Lachfalten entstehen, wenn die Gesichtsmuskeln sich beim Lächeln und Lachen anspannen. Kneifen die Betroffenen die Augen zusammen, entwickeln sich an den Augenwinkeln zarte Faltennetze. Diese bezeichnet der Volksmund als Krähenfüße, da sie in der Form einem Vogelfuß ähneln. Durch eine fröhliche Mimik kräuseln Lachende die Nase und ziehen die Mundwinkel in die Höhe. Daraus resultieren mimische Fältchen an der Nasenwurzel und entlang der Nasenflügel. Ziehen sich diese bis zu den Mundwinkeln, sprechen Mediziner von Nasolabialfalten.

Die Lachfalten wirken während des Gelächters sympathisch. Insbesondere Frauen stören sich an den Hautvertiefungen, sofern sie im entspannten Gesichtszustand sichtbar bleiben. Das geschieht, wenn die Haut mit zunehmenden Lebensjahren ihre Elastizität einbüßt. Ein Mangel an Feuchtigkeit belastet die oberste Hautschicht, sodass Falten sich verstärkt darin eingraben. Kontrahieren die Gesichtsmuskeln stark, leiden bereits junge Patienten an den Lachfalten.

Diese vertiefen sich durch das Zusammenkneifen der Augen oder sogar das Sprechen. Fühlen sich Betroffene durch die Alterserscheinung weniger attraktiv, konsultieren sie die fachkundigen Ärzte im Aestomed Ambulatorium für kosmetische und ästhetische Lasermedizin. Diese behandeln die Lachfalten mit einer Botox®-Injektion. Das Botulinumtoxin spritzen sie in die Gesichtsmuskeln, welche die Faltenbildung verursachen. Entspannt sich die Muskulatur, erfährt die Epidermis eine Glättung. Alternativ verwenden die Ärzte Hyaluronsäure. Direkt in die Haut gespritzt, aktiviert der Filler die Bildung des Kollagens. Dieses polstert die Haut auf natürliche Weise auf, sodass die Patienten von einem verjüngten Aussehen profitieren.

 


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