Permanent Make-up Entfernung mit Laser in Wien

Sichere und kostengünstige Permanent Make-up Entfernung & Korrektur ohne Probleme mit Farbumschlag

Permanent Make-up/Microblading entfernen mit Laser bei Aestomed Wien

Entfernung von Permanent Make-Up mit Q-Switched Laser

Auch Permanent Make-Up kann zum ästhetischen Problem werden. Beispielsweise dann, wenn es zu tief gestochen wurde, und aus diesem Grund nicht mehr von allein verschwindet. Das Aestomed Ambulatorium in Wien bietet die Entfernung von unerwünschtem Permanent Make-Up mit dem Q-Switched Laser auf höchstem Niveau. Mit einem in Österreich einzigartigen Laser können nun unerwünschte Permanent Make-Up und Tattoos vollständig und narbenfrei entfernt werden.

Permanent Make-Up/Microblading entfernen mit Laser bei Aestomed

Um unsere Patienten auf höchstem technischen Niveau behandeln zu können, haben wir im Frühjahr 2009 einen in Österreich einzigartigen Laser für Permanent Make-up Entfernung und Tattooentfernung angeschafft. Es handelt sich hierbei um einen Q-Switched Laser mit 3 verschiedenen Wellenlängen (532nm, 694nm und 1064nm), welcher sich durch extrem kurze Pulsdauer, sehr präzise Energieabgabe und außerordentlich hohe Energiereserven (jede Wellenlänge wird mit einem eigenen Laser Resonator erzeugt) auszeichnet. Herkömmliche Laser haben nur eine Wellenlänge und wesentlich geringere Energiereserven, und können somit nur bestimmte Farben, und auch diese nur unvollständig entfernen.

Unerwünschte, unnatürliche Ergebnisse nach der Lidstrich-Tätowierung, dem Microblading der Augenbrauen oder einem Permanent Make-up der Lippen? Unser Laser ist für die Entfernung von Permanent Make-up aller Art hervorragend geeignet. Unnatürliche oder verblasste Tattoos können rasch und erfolgreich beseitigt werden. Der Q-Switched eignet sich ideal zum Permanent Eyeliner Entfernen oder zum Microblading Entfernen. Der gefürchtete, mit herkömmlichen Lasern nicht beherrschbare Farbumschlag (während der Entfernung verändert sich die Farbe des Permanent Make-up, z. B. die ehemals rote Lippe nimmt eine grüne Farbe an) hat mit diesem Laser seinen Schrecken verloren.

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Kontaktieren Sie uns telefonisch unter +43 1 718 29 29, per E-Mail an info@aestomed.at oder über unser Kontaktformular.

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Permanent Make-up Entfernung: Kosten

Die folgenden Kosten beziehen sich auf eine Einzelbehandlung. Zum Schutz Ihrer Augen verwenden unsere Ärzte bei der Lidstrich Entfernung mit Laser/beim Permanent Eyeliner Entfernen spezielle Titan-Haftschalen.

BereichKosten
Augenbrauen lasern/Microblading entfernen190 €
Lippe lasern190 €
Permanent Eyeliner entfernen/Lidstrich lasern290  €

Permanent Make-up lasern: behandelbare Regionen

Im Aestomed Ambulatorium in Wien können Sie Ihr Permanent Make-Up in folgenden Regionen wieder vollständig zum Verschwinden bringen. Auch eine teilweise Entfernung oder Korrektur ist möglich.

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Aestomed Laserambulatorium
Rennweg 9 | A-1030 Wien

Tel.: +43 1 718 29 29
E-Mail: info@aestomed.at

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Glossar

In unserem Glossar erklären wir medizinische Fachbegriffe rund um unsere Behandlungen.

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Microblading/Permanent Make-up entfernen: ärztliches Beratungsgespräch

Jeder Behandlung im Aestomed Ambulatorium geht ein ausführliches, persönliches Beratungsgespräch mit derjenigen Ärztin/demjenigen Arzt voran, die/der die Behandlung dann auch höchstpersönlich durchführt.

Dieses ausführliche ärztliche Beratungsgespräch hat, genau wie die vollständige Aufklärung und die Beantwortung aller Fragen, einen hohen Stellenwert im Aestomed Ambulatorium in Wien. Die Ärzte bei Aestomed erklären im Detail die Erfolgsaussichten der empfohlenen Therapie sowie deren Risiken und Nebenwirkungen ebenso, wie Verhaltensregeln nach der Therapie und unterstützende Maßnahmen zum Erzielen eines optimalen Ergebnisses.

In medizinischer Fachsprache besteht das persönlich ärztliche Beratungsgespräch aus den Teilen Anamnese, Indikationsstellung, Untersuchung des Patienten, Stellen der Diagnose, Aufklärung und Beratung und schließlich Entscheidung über die Durchführung der Behandlung.

Da in der ästhetischen (wunscherfüllenden) Medizin ein genaues Verständnis Ihrer Wünsche und Ziele von größter Bedeutung für die letztendliche Zufriedenheit mit dem Behandlungsergebnis ist, wird diesem Thema, zusätzlich zu den medizinischen Aspekten, ein besonders breiter Raum gewidmet.

Wenn es Alternativen zur empfohlenen Therapie gibt, werden auch diese erörtert. Während des Aufklärungsgesprächs wird auch auf sinnvolle ergänzende Therapien eingegangen.

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Permanent Make-up Entfernung: Behandlungsablauf

Im Aestomed Ambulatorium in Wien nehmen wir uns viel Zeit für das Erstgespräch / Aufklärungsgespräch, bei dem wir uns darum bemühen, alle Fragen eingehend zu beantworten. In diesem Rahmen wird neben der Anamneseerhebung auch ein Abgleich der Wunschvorstellungen des Patienten mit den “realistischen” Gegebenheiten vorgenommen. Bitte informieren Sie uns im Zuge dessen über eventuelle Allergien (z.B. gegen ein Lokalanästhetikum), Ihre Herpes-Anfälligkeit oder die Einnahme von Medikamenten.

Vor der Behandlung werden die Hautareale gründlich gereinigt. Sehr schmerzempfindliche Patienten werden auf Wunsch mit einer sogenannten topischen Anästhesie (EMLA-Creme) vorbehandelt. Sobald deren betäubenden Wirkung eingetreten ist beginnt die Ärztin mit der Behandlung. Von der Sonne oder durch Selbstbräuner gebräunte Haut kann nicht behandelt werden. Mehr Information die Sonnenkarenz betreffend erhalten Sie bei einem persönlichen Gespräch im Aestomed Ambulatorium.

Die Behandlungssitzung selbst wird von den Patienten als nicht schmerzhaft beschrieben. Die Dauer und die Anzahl der benötigten Behandlungssitzungen variieren nach Größe und Beschaffenheit des Tattoos (z.B.: doppelt gestochene Tattoos, verwendete Farbe, Tiefe des Pigmenteintrags, Alter). Auch die körpereigene Reaktionsfähigkeit des Immunsystems nimmt Einfluss auf die Anzahl und die Dauer der Behandlungssitzungen. Mit jeder Behandlung wird das das Permanent Make-up aufgehellt, bis es endgültig verschwindet. Die Abstände zwischen den Behandlungssitzungen betragen unter Berücksichtigung des Abheilungsverlaufes zwischen 5 und 8 Wochen.

Krustenbildung nach der Behandlung ist vollkommen normal. So transportiert der Körper einen gewissen Teil der Farbpigmente ab. Den Schutz der Haut in den kommenden Wochen betreffend halten Sie sich an die Anweisungen der behandelnden Ärztin.

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Permanent Make-up entfernen: mögliche Risiken & Nebenwirkungen

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Behandelnde Ärztin

Als ärztliche Leiterin führt Primaria Dr. Bauer auch nicht-invasive und minimal-invasive Behandlungen persönlich durch. Nach der Behandlung stehen ihre Bemühungen ebenfalls ganz im Zeichen des einzelnen Patienten, sie kümmert sich daher persönlich um die bestmögliche Nachbetreuung.

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Dr. Zuzana Bauer

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Permanent Make-up bzw. Microblading entfernen: Fragen & Antworten

Die Farbpartikel der Tätowierungsfarbe, die das Laserlicht viel stärker als die umgebenden Haut absorbieren, werden durch die hohe Energiedichte des sehr kurzen Q-switched Impulses zertrümmert und anschließend phagozytiert bzw. durch geringfügige, oberflächliche Krustenbildung abgestoßen.

QUANTA System ist ein im Jahr 1985 gegründetes börsennotiertes Unternehmen, welches sich auf die Entwicklung von Lasern spezialisiert, und sich im Laufe der Jahre in den Bereichen Chirurgie und Ästhetik auf internationaler Ebene einen sehr guten Ruf erarbeitet hat.

Als Farbumschlag bezeichnet man das Phänomen, dass sich die Farbe einer Tätowierung (sehr häufig auch eines Permanent Make-up) durch eine Laserbehandlung ändert. Das führt im Normalfall (es steht nur ein Laser mit einer einzigen Wellenlänge zur Verfügung) dazu, dass die neu entstanden Farbe nicht mehr entfernt werden kann. Mit unserem Laser besteht dieses Risiko nicht. Da wir schon von vorneherein fast alle Farben entfernen können, ist auch jede, allenfalls im Zuge einer Behandlung neu entstehende Farbe, schonend und vollständig entfernbar.

Klicken Sie hier, um zu unserer Preisliste zu gelangen.

Wenn Sie Preisvergleiche anstellen bedenken Sie bitte: Wir sind eine private Krankenanstalt nach dem Wiener Krankenanstaltengesetzt (keine Ordination, kein „Studio“). Alle Beratungen und alle Behandlungen werden ausschließlich von spezialisierten Ärzten durchgeführt, und nicht etwa von „Anwendungsspezialisten“ mit unbestimmten medizinischen Qualifikationen.

Seriöse und genaue Angaben zu Behandlungsmethoden und Kosten können nur nach einem persönlichen ärztlichen Beratungsgespräch gemacht werden. Zu einem solchen ärztlichen Beratungsgespräch laden wir Sie gerne ein und erbitten telefonische Terminvereinbarung unter +43 1 7182929.

Das Schmerzempfinden ist individuell sehr unterschiedlich. Bei uns wird der überwiegende Teil der Eingriffe ohne irgendwelche Maßnahmen zu Schmerzausschaltung durchgeführt und von unseren Patienten gut toleriert. In bestimmten Körperregionen oder bei bekannter hoher Schmerzempfindlichkeit ist jedoch die Vorbehandlung der entsprechenden Hautstellen mit einer topischen Anästhesie ratsam. Informationen dazu erhalten Sie im persönlichen Beratungsgespräch mit dem behandelnden Arzt/der behandelnden Ärztin.

Eine Aufhellung eines Permanent Make-Up ist ohne weiteres möglich. Zu beachten ist aber die Problematik des Farbumschlages (etwa von grün auf braun). Mit einem gewöhnlichen Laser wäre nach einem solchen Farbumschlag „Endstation“ und würde mehr Schaden als Nutzen anrichten. Da unser Laser 3 verschiedenen Wellenlängen erzeugen kann, können wir auch alle Farben, die erst während der Behandlung (Aufhellung oder vollständige Entfernung) entstehen, vollständig entfernen.

Sehr wesentlich ist die gleichmäßige Energieverteilung innerhalb des Laserspots, also der Hautfläche, auf die das Laserlicht projiziert wird. Hier hat unser Laser durch die sogenannte OptiBeam-Technologie entscheidende Vorteile gegenüber herkömmlichen Lasern. Das quadratische Strahlenprofil erlaubt nicht nur ein außergewöhnlich genaues, flächendeckendes Behandeln ohne unerwünschte Überlappungen der einzelnen Spots, sondern garantiert eine absolut gleichmäßige Energieverteilung innerhalb desselben. Sogenannte „Hot Points“ innerhalb des Spots, wie sie bei herkömmlichen Lasern üblich sind, stellen angesichts der extrem hohen Energiedichten, die bei Tattooentfernungen erforderlich sind, ein erhebliches Problem dar, da dadurch Hautschäden und letztendlich Narbenbildungen begünstigt werden.

Es gibt keine Wartezeit. Permanent Make-Up kann gleich nach Anbringung wieder entfernt werden.

Ja, auch teilweise Entfernung oder Korrektur von Permanent Make-Up ist möglich. Teilentfernung kann die Aufhellung eines Teils oder des gesamten unerwünschten Pigments sein. Ein Beispiel wäre die Entfernung von 5mm der unerwünschten Augenbraue.

Die Anzahl der erforderlichen Behandlungen kann im Einzelfall stark variieren. Als allgemeine Annahme können Sie mit 4 bis 8 Sitzungen rechnen. Genauere Informationen erhalten Sie im Rahmen des ärztlichen Beratungsgesprächs.

Die Anzahl der erforderlichen Behandlungen kann im Einzelfall stark variieren. Als allgemeine Annahme können Sie mit 4 bis 8 Sitzungen rechnen. Zwischen den einzelnen Behandlungssitzungen sind mehrwöchige (ca. 5-8 Wochen) Abstände einzuhalten. Daraus ergibt sich die voraussichtliche Dauer bis zur vollständigen Entfernung. Die Risken sind u.a. thermische Hautbelastungen (Krusten, Pigmentverschiebungen, Narbenbildung). Genauere Antworten und eine vollständige Aufklärung über alle möglichen Risken und Nebenwirkungen erhalten Sie im Rahmen des ärztlichen Beratungsgesprächs.

Da wir die Wartezeiten für unsere Patienten sehr gering halten, sind Terminvereinbarungen unbedingt notwendig. Außerdem ist die ärztliche Beratung vor der Permanent Make-up Entfernung obligatorisch, denn es ist es von größter Wichtigkeit, dass das Behandlungsareal nicht gebräunt ist. Eine mindestens 2wöchige Sonnen bzw. Solarienkarenz vor der Behandlung ist unbedingt einzuhalten.

Erste Ergebnisse sind bereits einige Tagen nach der Behandlungssitzung sichtbar. Das Permanent Make-up wird aufgehellt, bis es letztendlich verschwindet.

Der Picosekundenlaser bietet bei objektiver Betrachtung keinerlei Vorteile, sondern steht einem hochwertigen und leistungsfähigen Q-Switched Laser in wesentlichen Punkten nach. Abgesehen davon, dass die vollmundigen Aussagen einiger Hersteller (z. B. Cynosure), wonach die Pulsdauer des Picosekundenlasers nur ein Hundertstel (das 0,01-fache) des Q-switched Lasers beträgt, durch Anwendung einfacher Grundrechnungarten zu widerlegen ist (eine Pulsdauer von ca. 700ps ist nicht einmal ein Neuntel von 6ns und somit weniger als um den Faktor 0,11 kürzer), bringt eine noch kürzere Pulsdauer als die des Q-Switched Lasers medizinisch auch keinerlei Vorteile.

Maßgeblich für die erfolgreiche Anwendung der selektiven Photothermolyse ist, dass die thermische Relaxationszeit des Gewebes, in das die unerwünschte Tätowierungsfarbe eingebettet ist, nicht erreicht oder überschritten wird. Bei den verwendeten Wellenlängen liegt bereits eine Pulsdauer von 6ns weit unter der thermischen Relaxationszeit der (hauptsächlich aus Wasser bestehenden) Haut. Als erheblicher Nachteil gegenüber unserem Q-switched Laser ist zu vermerken, dass der Picosekundenlaser üblicherweise nur mit einer Wellenlänge (755nm) arbeiten kann und mit dieser Wellenlänge nicht annähernd die hohen Energiedichten unseres Q-switched Lasers erreicht. Allfällige weitere Wellenlängen werden mit einem Aufsatzhandstück am Spiegelarm generiert, was zu weiteren dramatischen Energieverlusten führt. Bei den solcherart generierten weiteren Wellenlängen steht jeweils nur ein Bruchteil der (im Vergleich zum Q-switched Laser ohnehin bereits viel geringeren) Energie der Ausgangswellenlänge (die mit einer eigenen cavity generiert wird) zur Verfügung.

Diejenigen Picosekundenlaser, die auch eine weitere Wellenlänge (532nm) generieren können, erzielen auf dieser Wellenlänge nochmals erheblich geringere Energiedichten als auf der Wellenlänge 755nm. Bei der vollständigen Entfernung (d. h. Entfernung bereits ausgebleichter Farbreste) insbesondere von schwierigen, mehrfarbigen Tätowierungen ist der Picosekundenlaser einem hochwertigen und leistungsfähigen Q-switched Laser daher unterlegen.

Der Q-Switched Laser gilt als der Gold Standard zur Tattooentfernung. Er liefert hervorragende Ergebnisse bei etabliertem Sicherheitsprofil.

Abgesehen davon, dass der Laser, mit dem wir arbeiten (Quanta Q Plus C, Quanta System S.p.a.) vom Hersteller nur an speziell geschulte Ärzte verkauft wird, ist eine Entfernung von Permanent Make-up mit dem Q-switched Laser eine medizinische Behandlung, die nur bei Durchführung durch entsprechend qualifizierte Ärzte hochwirksam und sicher ist. Bei Durchführung durch Laien oder nicht ausreichend medizinisch und fachlich qualifiziertes Personal ist eine Permanent Make-up Entfernung mit dem Laser mit ganz erheblichen Risken verbunden. Dabei ist das Risiko, dass die Behandlung unwirksam ist, also dass die Entfernung des unerwünschten Tattoos misslingt, noch das mit Abstand geringste Risiko. Im Rahmen von Beratungsgesprächen mit betroffenen Patienten ist die ärztliche Leiterin des Aestomed Ambulatoriums, Primaria Dr. Zuzana Bauer, leider mit einer steigenden Anzahl von Fällen konfrontiert, bei der es durch unsachgemäße Behandlungen mit ungeeigneten Lichtquellen (vielfach sogar ohne CE-Zulassung) zu schweren und irreversiblen Hautschäden durch Verbrennungen gekommen ist. Besonders schlimm in diesen Fällen: Die Opfer dieser Behandlungsfehler wurden vor Durchführung der Behandlung in keiner Weise über die Risken (und nicht einmal über die Risken, die selbst bei einer Behandlung „lege artis“ erwähnt werden müssten) aufgeklärt.

Tattooentfernungen werden mit einem gütegeschalteten (Q-Switched) Festkörperlaser durchgeführt. Im Aestomed Ambulatorium wird ein in Österreich einzigartiger gütegeschalteter Festkörperlaser mit 3 verschiedenen Wellenlängen eingesetzt, nämlich ein Quanta Q Plus C (Quanta Systems S.p.a.).
Mit diesem Laser können mit den Wellenlängen 532 nm, 1064 nm und 694 nm extrem hohe Energiedichten (über 20 j/cm²) bei Pulsbreiten von lediglich 6 ns (0,000000006 Sekunden) generiert werden. Dadurch ist es, im Gegensatz zu Lasern, die nur eine Wellenlänge erzeugen können möglich, Tätowierungen fast aller Farben (Ausnahme: Weiß und sehr helle Gelbtöne) vollständig und schonend zu entfernen. In speziellen Fällen wird der Q-Switched Laser auch zur Entfernung von Pigmentflecken eingesetzt.

Die Farbpartikel der Tätowierungsfarbe, die das Laserlicht viel stärker als die umgebenden Haut absorbieren, werden durch die hohe Energiedichte des sehr kurzen Q-switched Impulses zertrümmert und anschließend phagozytiert bzw. durch geringfügige, oberflächliche Krustenbildung abgestoßen.

Wenn Sie die Anworten auf die obigen Fragen gelesen haben können Sie diese Frage bereits selbst beantworten. Langgepulste Laser (Pulsdauer im Millisekundenbereich, z. B. 30ms) liegen weit über der thermischen Relaxationszeit der Haut. Versuche, solche Laser zur Entfernung von Tattoos einzusetzen, führen zu schweren Verbrennungen und in weiterer Folge oftmals irreversiblen Hautschäden (Narben).

QUANTA System ist ein im Jahr 1985 gegründetes börsennotiertes Unternehmen, welches sich auf die Entwicklung von Lasern spezialisiert, und sich im Laufe der Jahre in den Bereichen Chirurgie und Ästhetik auf internationaler Ebene einen sehr guten Ruf erarbeitet hat.

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Wenn Sie Preisvergleiche anstellen bedenken Sie bitte: Wir sind eine private Krankenanstalt nach dem Wiener Krankenanstaltengesetzt (keine Ordination, kein „Studio“). Alle Beratungen und alle Behandlungen werden ausschließlich von spezialisierten Ärzten durchgeführt, und nicht etwa von „Anwendungsspezialisten“ mit unbestimmten medizinischen Qualifikationen.

Seriöse und genaue Angaben zu Behandlungsmethoden und Kosten können nur nach einem persönlichen ärztlichen Beratungsgespräch gemacht werden. Zu einem solchen ärztlichen Beratungsgespräch laden wir Sie gerne ein und erbitten telefonische Terminvereinbarung unter +43 1 7182929.

Im Allgemeinen kann man sagen, dass das Schmerzempfinden bei der Entfernung einer Tätowierung davon abhängt, in welcher Körperregion sich diese Tätowierung befindet. Außerdem ist das Schmerzempfinden individuell sehr unterschiedlich. Bei uns wird der überwiegende Teil der Tattooentfernungen ohne irgendwelche Maßnahmen zu Schmerzausschaltung durchgeführt und von unseren Patienten gut toleriert. In bestimmten Körperregionen oder bei bekannter hoher Schmerzempfindlichkeit ist jedoch die Vorbehandlung der entsprechenden Hautstellen mit einer topischen Anästhesie ratsam. Informationen dazu erhalten Sie im persönlichen Beratungsgespräch mit dem behandelnden Arzt/der behandelnden Ärztin.

Als Farbumschlag bezeichnet man das Phänomen, dass sich die Farbe einer Tätowierung (sehr häufig auch eines Permanent Make-up) durch eine Laserbehandlung ändert. Das führt im Normalfall (es steht nur ein Laser mit einer einzigen Wellenlänge zur Verfügung) dazu, dass die neu entstanden Farbe nicht mehr entfernt werden kann. Mit unserem Laser besteht dieses Risiko nicht. Da wir schon von vorneherein fast alle Farben entfernen können, ist auch jede, allenfalls im Zuge einer Behandlung neu entstehende Farbe, schonend und vollständig entfernbar.

Die Abstände zwischen den Behandlungssitzungen betragen unter Berücksichtigung des Abheilungsverlaufes zwischen 5 und 8 Wochen.

Diese Frage lässt sich, selbst nach Begutachtung des Tattoos durch einen erfahrenen Arzt, nur ungefähr und mit gewissen Vorbehalten beantworten. Beruhend auf Erfahrung aus tausenden erfolgreich durchgeführten Entfernungen verschiedenster Tattoos und Permanent Make Ups können wir sagen, dass sich die Anzahl der für ein kosmetisch befriedigendes Ergebnis notwendigen Sitzungen in sehr vielen Fällen zwischen 3 und 8 bis 10 Behandlungssitzungen bewegt. Es gibt aber auch Fälle, wo eine größere Anzahl von Sitzungen erforderlich ist. Eine genaue Abschätzung der Anzahl der erforderlichen Sitzungen ist selbst für einen einschlägig erfahrenen Arzt/eine einschlägig erfahrene Ärztin deshalb schwierig, da es eine unendliche Vielfalt von verschiedenen Tätowierungsfarben (deren genaue Zusammensetzung dem Patienten in aller Regel nicht bekannt ist) gibt und auch die Methoden der Tätowierung selbst (etwa wie viel Farbe wie genau wie tief eingebracht wurde) außerordentlich vielfältig sind.

Exzision (chirurgische Entfernung, Herausschneiden) des Tattoos

Kleinere Tätowierungen können operativ entfernt werden. In örtlicher Betäubung oder in Vollnarkose wird das tätowierte Hautareal herausgeschnitten. Je nach Größe des entfernten Hautareals wird die Wunde mit Haut-Transplantaten bedeckt oder mit Verschiebungen anderer Hautareale versorgt. Diese Methode ist nur möglich bei länglichen (schmalen) und kleinen Tattoos. Mit dieser Methode ist die vollständige Entfernung des Tattoos in einer einzigen “Behandlungssitzung” möglich. Allerdings wird dies durch einen gravierenden, und heute nicht mehr aktzeptablen Nachteil erkauft: Die Exzision eines Tattoos führt immer zum Entstehen einer hässlichen Narbe. Oftmals kommt es auch zu schmerzhaften Wundspannungen. Hinzu kommen noch die allgemeinen Risken eines chirurgischen Eingriffs (Infektionsrisiko, verzögerte Wundheilung) und die Narkoserisken.

Dermabrasion (Abschleifen) des Tattoos

Ein Verfahren, das seit der Einführung von leistungsfähigen Q-Switched Lasern nicht mehr den Regeln der ärztlichen Kunst entspricht. Die Dermabrasion eines Tattoos ist keinesfalls mit der heute durchaus noch üblichen “Microdermabrasion”, die in Kosmetikstudios durchgeführt wird, vergleichbar. Die Dermbarasion eines Tattoos ist ein richtiger chirurgischer Eingriff, der nur unter Lokalanästhesie oder Vollnarkose durchgeführt werden kann. Die Vor- und Nachteile der Dermabrasion eines Tattoos sind ähnlich wie bei einer Exzision: Vollständige Entfernung im Rahmen eines einzigen Eingriffs. Die Entstehung hässlicher Narben ist jedoch auch bei dieser Methode unvermeidlich. Ebenso können – wie bei der Exzision – Wundspannungen entstehen. Auch bei dieser Entfernungsmethode bestehen die allgemeinen Risken eines chriurgischen Eingriffs (Infektionsrisiko, verzögerte Wundheilung) und die Narkoserisken.

Abtragung des Tattoos mit fraktioniertem C02-Laser

Fraktionierte CO2-Laser erlauben außerordentlich präzises Abtragen der Haut und bewähren sich seit Jahren in vielen Bereichen der ästhetischen Lasermedizin, u. a. bei der Entfernung von Pigmenflecken, Warzen, Altersflecken, Falten und auch Aknenarben. Im Aestomed Ambulatorium werden C02-Laser seit 2001 eingesetzt, mit fraktionierten C02-Lasern arbeiten wir bereits seit 2006. Bei der Tattooentfernung mit fraktioniertem C02-Laser wird das tätowierte Hautareal im Prinzip durch extrem kurze und schnelle Lichtimpulse thermisch abgetragen. Im Gegensatz zur Tattooentfernung mit einem Q-Swichted Laser ist es jedoch nicht möglich, selektiv nur das unerwünschte Pigment zu behandeln, sondern man muss sozusagen durch die gesamte Haut durch, bis in jene Tiefe, wo sich das unerwünschte Pigment befindet. Deshalb werden auch die Hautschichten geschädigt, die über der Tätowierung liegen. Allerdings erfolgt diese Hautabtragung wesentlich präziser und schonender als mit Schleifgeräten (Dermabrasion) oder im Rahmen einer Exzision. Diese Behandlungsmethode ist nur in ganz speziellen Fällen in Betracht zu ziehen, da sie mit einem hohen Narbenbildungsrisiko verbunden und schmerzhaft ist (Durchführung nur in Lokalanästhesie oder Vollnarkose möglich).

Wissenschaftlich nicht anerkannte, medizinisch nicht vertretbare Methoden der Tattooentfernung

Diese Behandlungen bauen allesamt auf folgendem Prinzip auf: Mit Nadeln oder anderen Instrumenten wird, ähnlich wie beim Tätowieren selbst, eine Chemikalie, meist ein Enzym oder eine Säure (oft als Milchsäure bezeichnet), in die Haut eingebracht / gespritzt / gestochen / geschossen. Diese Chemikalie führt zu einer Entzündung und Wunde. Über diese Wunde eliminiert der Körper das Wundsekret mitsamt dem Pigment. Keines dieser Verfahren konnte bisher im Entferntesten an die Wirksamkeit der Laserbehandlung anknüpfen, auch wenn sie oft als bessere Alternative zum Laser beworben werden. Meist werden diese Verfahren mit viel Werbung als “narbenfreie” Alternative zum Laser angepriesen. Tatsächlich ist bei dieser Methode jedoch eine sehr hohe Anzahl von Behandlungssitzungen erforderlich. Eine vollständige Entfernung eines Tattoos oder sogar eine hinreichende Aufhellung für ein Cover Up ist mit dieser Methode extrem unwahrscheinlich. Uns ist kein einziger Fall bekannt, in dem dies gelungen ist. Hingegen „übernehmen“ wir immer wieder Patienten, die nach zahlreichen Behandlungssitzungen die Aussichtslosigkeit dieser Behandlungsmethode erkennen und entfernen das unerwünschte Tattoo mit unserem Q-Switched Laser. Versuche, ein Tattoo z.B. mit Milchsäure zu entfernen, bringen erhebliche Risken mit sich, wie u.a. Pigmentstörungen, Entzündungen, Wundheilungsstörungen, Schattenbildung usw. Das Narbenbildungsrisiko ist bei dieser Behandlung begreiflicherweise sehr hoch, und zwar um eine Vielfaches höher als bei einer Lege artis durchgeführten Tattooentfernung mit einem leistungsfähigen Q-Switched Laser. Wir betrachten diese Behandlungsmethode mangels irgendwelcher wissenschaftlicher Nachweise der Wirksamkeit als unseriös und als medizinisch nicht vertretbar.

Sehr wesentlich ist die gleichmäßige Energieverteilung innerhalb des Laserspots, also der Hautfläche, auf die das Laserlicht projiziert wird. Hier hat unser Laser durch die sogenannte OptiBeam-Technologie entscheidende Vorteile gegenüber herkömmlichen Lasern. Das quadratische Strahlenprofil erlaubt nicht nur ein außergewöhnlich genaues, flächendeckendes Behandeln ohne unerwünschte Überlappungen der einzelnen Spots, sondern garantiert eine absolut gleichmäßige Energieverteilung innerhalb desselben. Sogenannte „Hot Points“ innerhalb des Spots, wie sie bei herkömmlichen Lasern üblich sind, stellen angesichts der extrem hohen Energiedichten, die bei Tattooentfernungen erforderlich sind, ein erhebliches Problem dar, da dadurch Hautschäden und letztendlich Narbenbildungen begünstigt werden.

Ein Tätowierung braucht kein bestimmtes Mindestalter, um entfernt werden zu können. Wenn es durch die Tätowierung jedoch zu Hautirritationen- oder Schädigungen gekommen ist, kann es erforderlich sein, mit dem Beginn der Entfernung zuzuwarten. Vor Behandlungsbeginn findet bei uns (wir sind eine private Krankenanstalt) immer eine Untersuchung und eine Beratung durch eine erfahrene und auf die jeweilige Behandlung spezialisierte Ärztin statt.

Da wir die Wartezeiten für unsere Patienten sehr gering halten, sind Terminvereinbarungen unbedingt notwendig. Außerdem ist die ärztliche Beratung vor der Tattooentfernung obligatorisch, denn es ist es von größter Wichtigkeit, dass das Behandlungsareal nicht gebräunt ist. Auch nicht durch Solarium oder Selbstbräuner. Eine mindestens 2wöchige Sonnen bzw. Solarienkarenz vor der Behandlung ist unbedingt einzuhalten. Weniger als 2 Wochen vor Ihrem Behandlungstermin dürfen auch Selbstbräuner nicht verwendet werden.

Eine spezielle Vorbereitung der Haut ist nicht erforderlich. Allerdings ist es von größter Wichtigkeit, dass das Behandlungsareal nicht gebräunt ist, auch nicht durch Solarium oder Selbstbräuner. Eine mindestens 2wöchige Sonnen bzw. Solarienkarenz vor der Behandlung ist unbedingt einzuhalten. Weniger als 2 Wochen vor Ihrem Behandlungstermin dürfen auch Selbstbräuner nicht verwendet werden.

In diesen Fällen ist eine unterschriebene Einverständniserklärung vom gesetzlichen Vormund erforderlich.

Ja, eine Aufhellung des Tattoos (oder von Teilen einer Tätowierung) ist durchaus sinnvoll und möglich. Damit verbessert man die Möglickeiten für das cover up und erhöht den Gestaltungsspielraum des Tätowierers. Für ein cover-up sind in aller Regel erheblich weniger Behandlungssitzungen erforderlich als für eine Totalentfernung.

Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung sehen wir, dass die Zufriedenheit mit cover-ups ohne vorherige Aufhellung des unerwünschten Tattoos wesentlich niedriger ist, als wenn zuvor eine Aufhellung durchgeführt wurde. Daher weisen uns seit Jahren viele Tattoostudios mit hohem Qualitätsanspruch Kunden zu, die cover-ups machen lassen wollen.

Der Picosekundenlaser bietet bei objektiver Betrachtung keinerlei Vorteile, sondern steht einem hochwertigen und leistungsfähigen Q-Switched Laser in wesentlichen Punkten nach. Abgesehen davon, dass die vollmundigen Aussagen einiger Hersteller (z. B. Cynosure), wonach die Pulsdauer des Picosekundenlasers nur ein Hundertstel (das 0,01-fache) des Q-switched Lasers beträgt, durch Anwendung einfacher Grundrechnungarten zu widerlegen ist (eine Pulsdauer von ca. 700ps ist nicht einmal ein Neuntel von 6ns und somit weniger als um den Faktor 0,11 kürzer), bringt eine noch kürzere Pulsdauer als die des Q-Switched Lasers medizinisch auch keinerlei Vorteile.

Maßgeblich für die erfolgreiche Anwendung der selektiven Photothermolyse ist, dass die thermische Relaxationszeit des Gewebes, in das die unerwünschte Tätowierungsfarbe eingebettet ist, nicht erreicht oder überschritten wird. Bei den verwendeten Wellenlängen liegt bereits eine Pulsdauer von 6ns weit unter der thermischen Relaxationszeit der (hauptsächlich aus Wasser bestehenden) Haut. Als erheblicher Nachteil gegenüber unserem Q-switched Laser ist zu vermerken, dass der Picosekundenlaser üblicherweise nur mit einer Wellenlänge (755nm) arbeiten kann und mit dieser Wellenlänge nicht annähernd die hohen Energiedichten unseres Q-switched Lasers erreicht. Allfällige weitere Wellenlängen werden mit einem Aufsatzhandstück am Spiegelarm generiert, was zu weiteren dramatischen Energieverlusten führt. Bei den solcherart generierten weiteren Wellenlängen steht jeweils nur ein Bruchteil der (im Vergleich zum Q-switched Laser ohnehin bereits viel geringeren) Energie der Ausgangswellenlänge (die mit einer eigenen cavity generiert wird) zur Verfügung.

Diejenigen Picosekundenlaser, die auch eine weitere Wellenlänge (532nm) generieren können, erzielen auf dieser Wellenlänge nochmals erheblich geringere Energiedichten als auf der Wellenlänge 755nm. Bei der vollständigen Entfernung (d. h. Entfernung bereits ausgebleichter Farbreste) insbesondere von schwierigen, mehrfarbigen Tätowierungen ist der Picosekundenlaser einem hochwertigen und leistungsfähigen Q-switched Laser daher unterlegen.

Erste Ergebnisse sind bereits einige Tagen nach der Behandlungssitzung sichtbar. Mit jeder Behandlung wird das das Tattoo aufgehellt, bis es letztendlich verschwindet.

Der Q-Switched Laser gilt als der Gold Standard zur Tattooentfernung. Er liefert hervorragende Ergebnisse bei etabliertem Sicherheitsprofil.

Bei Aestomed werden Tattooentfernungen (ebenso wie alle anderen Behandlungen) ausschließlich von speziell geschulten Ärzten mit langjähriger Erfahrung durchgeführt. Die gesetzlich zwingend vorgeschriebene Begutachtung und Aufklärung der Patienten wird ebenfalls ausschließlich von Ärzten durchgeführt.

Tattooentfernungen werden mit einem gütegeschalteten (Q-Switched) Festkörperlaser durchgeführt. Im Aestomed Ambulatorium wird ein in Österreich einzigartiger gütegeschalteter Festkörperlaser mit 3 verschiedenen Wellenlängen eingesetzt, nämlich ein Quanta Q Plus C (Quanta Systems S.p.a.).
Mit diesem Laser können mit den Wellenlängen 532 nm, 1064 nm und 694 nm extrem hohe Energiedichten (über 20 j/cm²) bei Pulsbreiten von lediglich 6 ns (0,000000006 Sekunden) generiert werden. Dadurch ist es, im Gegensatz zu Lasern, die nur eine Wellenlänge erzeugen können möglich, Tätowierungen fast aller Farben (Ausnahme: Weiß und sehr helle Gelbtöne) vollständig und schonend zu entfernen. In speziellen Fällen wird der Q-Switched Laser auch zur Entfernung von Pigmentflecken eingesetzt.

Abgesehen davon, dass der Laser, mit dem wir arbeiten (Quanta Q Plus C, Quanta System S.p.a.) vom Hersteller nur an speziell geschulte Ärzte verkauft wird, ist eine Tattooentfernung mit Q-switched Laser eine medizinische Behandlung, die nur bei Durchführung durch entsprechend qualifizierte Ärzte hochwirksam und sicher ist. Bei Durchführung durch Laien oder nicht ausreichend medizinisch und fachlich qualifiziertes Personal ist eine Tattooentfernung mit Laser mit ganz erheblichen Risken verbunden. Dabei ist das Risiko, dass die Behandlung unwirksam ist, also dass die Entfernung des unerwünschten Tattoos misslingt, noch das mit Abstand geringste Risiko. Im Rahmen von Beratungsgesprächen mit betroffenen Patienten ist die ärztliche Leiterin des Aestomed Ambulatoriums, Primaria Dr. Zuzana Bauer, leider mit einer steigenden Anzahl von Fällen konfrontiert, bei denen es durch unsachgemäße Behandlungen mit ungeeigneten Lichtquellen (vielfach sogar ohne CE-Zulassung) zu schweren und irreversiblen Hautschäden durch Verbrennungen gekommen ist. Problematisch bei Tattooentfernungen ist vor allem die Verwendung von ungeeigneten Lichtquellen wie z. B. IPL-Systemen oder leistungsschwachen langgepulsten Lasern. Besonders schlimm in diesen Fällen: Die Opfer dieser Behandlungsfehler wurden vor Durchführung der Behandlung in keiner Weise über die Risken (und nicht einmal über die Risken, die selbst bei einer Behandlung „lege artis“ erwähnt werden müssten) aufgeklärt.

Eine Tattooentfernung mit einem hochwertigen, modernen Laser, durchgeführt “lege artis”, d.h. nach den Regeln der Kunst von einem speziell ausgebildeten, erfahrenen Artz/einer speziell ausgebildeten erfahrenen Ärztin kann auch bei empfindlicher Haut durchgeführt werden. Entscheidend für die Sicherheit einer solchen Behandlung sind relevantes medizinisches Wissen, klinische Erfahrung und die Verfügbarkeit eines geeigneten Lasers. Wenn auch nur eine dieser Voraussetzungen nicht erfüllt ist, wird eine Tattooentfernung mit Laser zu einer hochriskanten Angelegenheit, bei der sehr schnell irreversible Hautschäden verursacht werden können. Das gilt nicht nur für empfindliche Haut. Besondere Verhaltensregelen/Vorsichtsmaßnahmen sind einzelfallabhängig, und können ausschließlich im persönlichen ärztlichen Beratungsgespräch erörtert werden.

Eine allergische Reaktion kann durch die Tätowierung selbst (Einbringung künstlicher Pigmente mit allenfalls darin enthaltenen Allergenen in die Haut), nicht jedoch durch die Entfernung einer Tätowierung mit Laser entstehen. Bei einer Tätowierungsentfernung mit Laser ist das Gegenteil der Fall: Durch die Entfernung einer Tätowierung mit Laser werden die (im künstlichen Pigment enthaltenen) Allergene entfernt, dadurch kommt es zu einem Ende der allergischen Reaktion.

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Microblading entfernen/Permanent Make-up Entfernung: dieser Laser kommt zum Einsatz

Der Q-Switched Laser

Tattooentfernung am Rücken eines Mannes mit Q-Switched Laser bei Aestomed Wien

CE-zertifizierter, gütegeschalteter, nicht ablativer Festkörperlaser mit OPTIBEAM® Technologie und drei verschiedenen Wellenlängen. Erzeugt kurze, intensive Pulse mit einer Pulsdauer im Nanosekundenbereich.

Der gütegeschaltete Q-Switched Festkörperlaser mit OPTIBEAM® Technologie von QUANTA erreicht Spitzenleistungen. Er erzeugt kurze, intensive Pulse mit einer Pulsdauer im Nanosekundenbereich, welche einen hocheffizienten photoakustischen Effekt bei gleichzeitiger Reduzierung der thermischen Wechselwirkung im Gewebe erreichen. Künstliche und natürliche Pigmente in der Haut werden dadurch in kleine Partikel fragmentiert und vom Körper (Phagocytose) abtransportiert. Durch diese Kombination können mehrfarbige Tattoos vollständig und narbenfrei entfernt werden. Einsatz findet der Q-Switched Laser ebenfalls bei kleineren und dünkleren Alters- und Pigmentflecken. Der einzige Laser Österreichs mit drei verschiedenen Wellenlängen steht im Aestomed Laserambulatorium in Wien.

Hersteller: Quanta Aesthetic Lasers
Wellenlängenspektrum: 532 nm / 692 nm / 1064 nm
Laserklasse: 4 (lt. CEI EN 60825-1: 2003-02)

Der Q-Switched Laser ist eine Entwicklung von QUANTA. Quanta System (Aesthetic Lasers) ist ein im Jahr 1985 gegründetes börsennotiertes Unternehmen, welches sich auf die Entwicklung von Lasern spezialisiert, und sich im Laufe der Jahre in den Bereichen Chirurgie und Ästhetik einen sehr guten Ruf erarbeitet hat.

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Download von Informaterial rund um Tattooentfernung mit Laser

Im Folgenden haben wir interessante Links und Downloads zusammengetragen, die sich mit dem Thema Tattooentfernung befassen und somit auch für das Microblading Entfernen bzw. das Lasern von Permanent Make-up Entfernung gültig sind.

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Aestomed: Perfektion als oberste Prämisse

Das Aestomed Ambulatorium in Wien ist Österreichs führende private Krankenanstalt für ästhetische und kosmetische Lasermedizin. Die Privatklinik legt ihren Fokus auf außerordentliche und zuverlässige Qualität. Gearbeitet wird ausschließlich mit qualitativ hochwertigen Produkten und Präparaten.

Das Aestomed Ambulatorium blickt seit 1999 auf eine nachweisbar hohe Behandlungsqualität zurück. Audits kontrollieren und optimieren sanitäre Vorschriften, Räumlichkeiten, medizinisch-technische Ausstattung und ärztliche Behandlung. Um die technische Sicherheit und das einwandfreie Funktionieren der medizinisch-technischen Geräte durch wiederkehrende Überprüfungen zu gewährleisten, ist gemäß den gesetzlichen Bestimmungen ein technischer Sicherheitsbeauftragter bestellt.

Das einzigartige Know-how des Aestomed Ambulatoriums fließt in alle Belange des Betriebs der Krankenanstalt ein – von den Entscheidungen über die Anschaffung (oder Nichtanschaffung) bestimmter Laser bis zu den kleinsten Details der ärztlichen Therapiestandards. Damit einher geht auch eine hohe Behandlungssicherheit, welche nur bei höchsten Qualitätsstandards gewährleistet werden kann. Das ist ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal zwischen dem Aestomed Ambulatorium und Ordinationen oder gewerblichen Anbietern.

Die Vorteile für die Patienten des Aestomed Ambulatoriums liegen auf der Hand: Modernste Lasertechnologie, immer genau die für die jeweilige Therapie am besten und exakt geeignete Lichtquelle (unter anderem definiert durch Wellenlänge, Energiedichte, Pulsdauer) und dadurch höchste Präzision und Sicherheitsstandards.

In Zusammenarbeit mit den technischen Spezialisten der kollektiven Führung ist es der ärztlichen Leiterin und den spezialisierten und langjährig erfahrenen Ärzten des Aestomed Ambulatoriums daher möglich, unerreicht wirksame und sichere ästhetische Laserbehandlungen durchzuführen. Patienten des Aestomed Ambulatoriums schätzen es, nur von Ärzten mit höchster fachspezifischer Qualifikation und nur mit hochqualitativen Präparaten bzw. Geräten behandelt zu werden. Auf diese Weise stellt das Aestomed Ambulatorium das Wohlergehen seiner Patienten sicher.

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