Glossar - medizinische Begriffserklärungen

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Im Glossar des Aestomed Ambulatoriums finden Sie Begriffserklärungen medizinischer Fachbegriffe im Zusammenhang mit den Behandlungen.

Akne

Der Begriff Akne stammt aus dem Griechischen. Übersetzt bedeutet er "Spitze" oder "Schärfe". Er dient als Sammelbezeichnung für eine gestörte Tätigkeit des Talgdrüsenapparates und der Haarfollikel. Zunächst sammeln sich im Bereich der Talgdrüsen nichtentzündliche Mitesser, die Komedonen. Im Verlauf der Erkrankung dringen Sekundäreffloreszenzen in die Poren ein, wodurch Pusteln, Papeln und Knötchen entstehen. Zu den betroffenen Bereichen zählen vorrangig die Talgdrüsenfollikel.Bei anderen Formen der gesundheitlichen Komplikation entsteht die Entzündung an den Terminal- und Vellushaarfollikeln. Im Aestomed Ambulatorium bieten die fachkundigen Ärzte die Akneentfernung mit Laser sowie die Beseitigung der Aknenarben an. Moderne Lasersysteme sowie ausgebildetes Fachpersonal gewährleisten die Sicherheit und Schmerzarmut der Maßnahme.Die Hauterkrankung Akne betrifft 70 bis 95 Prozent der Jugendlichen, da bei ihnen eine Hormonveränderung stattfindet. Speziell zeigen sich die Pickel auf dem Gesicht und dem oberen Rumpfbereich. Im Schnitt nimmt der Schweregrad der Akne bis zum 25. Lebensjahr ab. Jedoch leiden einigen Personen bis zum 40. Lebensjahr an der Hautirritation. Diese nimmt mehrere Erscheinungsformen an. Die Systematisierung erfolgt nach Alter der Betroffenen, Ursache und Ausprägung.Die bekannteste Form stellt die Acne vulgaris – die gewöhnliche Akne – dar. Mediziner bezeichnen sie auch als Acnes implex. Die Akne im Erwachsenenalter nennt sich Acne tarda. Weitere Formen sind die Acne neonatorum im Säuglingsalter und die Acne infantum bei vorpubertären Sprösslingen. Eine schwere Variante der Erkrankung bildet die Acne inversa, eine starke Entzündung der Talgdrüsen sowie der Terminalhaarfollikel. Sie existiert beispielsweise in den Achselhöhlen oder im Bereich der Gesäßfalte.Die Mehrzahl der Akneformen geht mit Entzündungsreaktionen und Juckreiz einher. Durch Reiben und Kratzen an den Pickeln und Pusteln riskieren die Patienten eine Narbenbildung. 


Aknenarben

Aknenarben bestehen als bleibende Verletzung der Epidermis, die der Hautirritation Akne folgen. Hierbei sammeln sich Bakterien in den durch Talg verschlossenen Poren und rufen durch ihre Ausscheidungen Ausschlag und Juckreiz hervor. Entzündungsprozesse sowie das Kratzen an den Pickeln führen zu Rissen in der obersten Hautschicht. Der Schädigung des Bindegewebes wirkt der Organismus mit der Wiederherstellung der Hautstruktur entgegen. Steht dabei lediglich Ersatzgewebe zur Verfügung, bleiben auf der Oberhaut sichtbare Narben zurück. Obwohl eine Schließung der Wunde gewährleistet ist, leiden die Betroffenen an den Hautveränderungen.Speziell bei einer schweren Form der Akne mit tief gehenden Entzündungen kommt es zu einer ausgeprägten Narbenbildung. Breite Narbengewebe zeigen sich daher oftmals bei Akne conglobata und Akne inversa. Die Aknenarben unterscheiden sich in Funktionalität und Aussehen von der angrenzenden gesunden Epidermis. In dem Ersatzgewebe bilden sich keine neuen Talg- und Schweißdrüsen. Des Weiteren befinden sich innerhalb der Narbe kaum elastische Fasern, sodass sich die Aknenarbe zusammenzieht. Die Patienten bemerken eine Hautverhärtung.Die Durchblutung sowie die Feuchtigkeitsversorgung gewährleistet das Narbengewebe gering, sodass eine Beeinträchtigung der eigentlichen Hautfunktion besteht. Beispielsweise beeinflussen Aknenarben die Feuchtigkeitsregulierung der Epidermis negativ. Die Narben treten in unterschiedlichen Farben, Formen und Ausprägungen auf. Grundsätzlich unterscheiden die Mediziner die atrophen und hypertrophen Aknenarben. Erstere sinken in die Haut ein, daher tragen sie den Beinamen "Eispickelnarben". Sie entstehen durch einen Gewebeverlust, da der Anteil des Bindegewebes bei der Wundheilung zu gering bleibt. Hyperthrophe Aknenarben treten als sicht- und fühlbare Wölbungen auf. Durch die Produktion von übermäßig viel Ersatzgewebe entsteht dieser Gewebeüberschuss. Beide Varianten entfernen die fachkundigen Ärzte im Aestomed Ambulatorium für ästhetische und kosmetische Lasermedizin. Durch die Laserbehandlung beseitigen sie das Narbengewebe, gleichzeitig kommt es zu einer verbesserten Kollagenbildung. Dadurch profitieren die Patienten von einer Regeneration der Hautzellen und einem verjüngten Hautbild. 


Alexandritlaser

Der erstmals 1997 eingesetzte Alexandritlaser erhielt die Genehmigung als Behandlungsgerät zur Haarentfernung. Aufgrund seiner vielseitigen Anwendung zählt er in der heutigen Zeit zu den meistgenutzten Lasern in der Medizin. Ursprünglich zielte seine Herstellung auf wissenschaftliche Verwendungen ab. Erst später fand er in der ästhetischen Lasermedizin Gebrauch. Bei der Entfernung von unerwünschten Hautpigmenten und Härchen nutzt er die selektive Fotothermolyse. Ein zeitgesteuerter Impuls sendet einen energiegefüllten Laserstrahl punktgenau durch die Epidermis, ohne das umliegende Gewebe zu verletzen.Die daraus resultierende Wärmeenergie absorbieren die Follikel in den Körperhaaren und leiten sie an die Haarwurzel. Hier findet die Verödung oder teilhafte Zerstörung statt, wodurch eine Hemmung des Haarwachstums folgt. Durch eine individuelle Anpassung der Wellenlänge und der Pulsdauer ermöglicht der Alexandritlaser die Anpassung an unterschiedliche Haut- und Haartypen. Im Vergleich zu anderen fraktionierten Lasern verfügt er über geringere Wellenlängen, sodass das Melanin die Laserstrahlen schnell aufnimmt.Das Lasersystem, das mittels eines Alexandrit-Kristalls funktioniert, kommt vorrangig bei der dauerhaften Haarentfernung sowie bei der Tattooentfernung zum Einsatz. Um unerwünschte Körperhaare schmerzfrei zu beseitigen, bietet das Aestomed Ambulatorium für ästhetische und kosmetische Lasermedizin die Haarentfernung mit dem LightSheer Diodenlaser an. Dieser weist mit einer Wellenlänge von 800 Nanometern eine größere Eindringtiefe als Alexandritlaser auf.


Altersflecken

Bei Altersflecken handelt es sich um eine Hyperpigmentierung der Haut, die mit kleinen, bräunlichen Verfärbungen einhergeht. In der Regel treten sie an sonnenexponierten Körperstellen, beispielsweise dem Gesicht oder den Handrücken, auf. Altersflecken manifestieren sich ab dem 40. Lebensjahr, bei einigen Personen früher.Die Hyperpigmentierung tritt auf, wenn der Organismus übermäßig viel Melanin produziert. Das natürliche Pigment der Haut schützt diese vor der Sonneneinstrahlung. Daher erweist sich der regelmäßige Aufenthalt im Sonnenlicht als Risikofaktor für die Entstehung der Pigmentflecken. Ebenso führen hormonelle Faktoren sowie eine genetische Veranlagung zu den mit "Lentigo senilis" bezeichneten Altersflecken.Sie stellen keine gesundheitliche Komplikation dar, schwächen aber unter Umständen das Selbstbewusstsein der Betroffenen. Der ästhetische Makel resultiert aus einer Überaktivität der Melanozyten. Die Pigmentzellen befinden sich in der Basalschicht der Haut und bilden das Melanin. In den Melanozyten existieren Pigmentkörner. Diese Melanosomen beinhalten das Pigmentierungsenzym Tyrosinase und den Farbstoff Melanin. Die Melanozyten transportieren sie zu den Keratinozyten. Dabei übernimmt jeweils eine Pigmentzelle die Versorgung von bis zu 30 der Stachelzellen.Durch einen unvollständigen Abbau des Melanins und der vermehrten Produktivität der Melanozyten entstehen die bräunlichen Verfärbungen auf der Epidermis. Mit zunehmendem Alter sinkt die Anzahl der Melanozyten. Die verbleibenden Pigmentzellen vergrößern sich. Zudem verteilen sie sich ungleich in der obersten Hautschicht. Weiters arbeiten die Melanosomen unkontrolliert, sodass die physiologischen Änderungen die Entstehung der Altersflecken bedingen.Um sie zu beseitigen, bietet das Aestomed Ambulatorium eine sichere und schmerzarme Laserbehandlung an. Diese führen ausschließlich qualifizierte Fachkräfte durch, sodass keine Nebenwirkungen drohen.


Ambulatorium

Bei einem Ambulatorium handelt es sich um eine selbstständige oder an ein Krankenhaus gebundene Einrichtung zur ambulanten Behandlung der Patienten. Eine andere Bezeichnung für das Fachwort lautet Poliklinik. In dieser bieten mehrere Fachärzte ihre Dienste an und teilen sich das technische Equipment. Das Aestomed Ambulatorium vereint folgende Fachbereiche:

  • Laserbehandlungen,
  • Schönheitschirurgie,
  • ästhetische Medizin.
In einem Ambulatorium erfolgt die Nutzung teurer Apparate und der Ordinationsräume gemeinsam. Das ermöglicht eine zentrale Verwaltung und geringere Kosten für die Krankenkassen. Auf die Weise bietet die Aestomed Laserambulatorium GmbH den Kunden vielfältige und gleichzeitig kostengünstige Behandlungsmöglichkeiten.In der medizinischen Einrichtung erhalten die Ärzte im Regelfall Festgehälter. Sie minimieren den Anreiz, Behandlungsmaßnahmen aufgrund der Gewinnmaximierung anzubieten. Vielmehr stehen die medizinischen Aspekte und die Bedürfnisse der Patienten im Mittelpunkt. Die Einrichtung eines Ambulatoriums erfolgt an zentralen Orten, beispielsweise in der Landeshauptstadt. 


Besenreiser

Besenreiser stellen eine Unterform der Krampfadern, Varizen genannt, dar. Oftmals manifestieren sie sich an den Beinen der Betroffenen. Diese erkennen sie als netzartige, schmale Aussackungen der oberflächlichen Venen. In der Regel bringen die Besenreiser keine gesundheitlichen Beschwerden mit sich. Jedoch erweisen sie sich speziell für Frauen als ästhetisches Problem. Um die Ausprägung der rötlichen Verästelungen zu kontrollieren, kommt es zu einer Ultraschalluntersuchung der Beinvenen. Die Ausbreitung der Besenreiser verhindern die Mediziner mithilfe einer Verödung.Als schmale, sichtbare Venen verlaufen sie oberflächlich unterhalb der Epidermis. Durch starken Druck innerhalb der Blutgefäße büßen diese ihre Elastizität ein und leiern aus. Dadurch zeigen sich auf der Haut hellrote bis violette Äderchen und Gefäßbäumchen. Aufgrund deren Ähnlichkeit zu Reisig tragen sie den Namen Besenreiser.Oftmals befinden sich diese an den Oberschenkeln oder den Innenseiten der Unterschenkel. Da vermehrt Frauen unter einer Bindegewebsschwäche leiden, betrifft das Phänomen sie häufiger.Eine ungesunde Lebensweise – Alkohol- und Nikotingenuss – erhöhen das Risiko der Besenreiser-Entstehung. Zudem begünstigt ein Rückstau des Blutes in den Venen die ästhetische Komplikation. Daher entsteht diese vergleichsweise häufig bei Personen mit Bluthochdruck, in der Medizin Hypertonie genannt. Durch Übergewicht verlangsamt sich zusätzlich der Blutstrom in den Venen. Auf die Dauer führt daher mangelnde Bewegung zu den Besenreisern. Die Betroffenen beklagen sich über ein Spannungsgefühl in den unteren Extremitäten und schwere Beine.Um die Besenreiser zu entfernen, verwenden die fachkundigen Ärzte im Aestomed Ambulatorium beispielsweise einen gepulsten Flüssigkeitslaser. Da ausschließlich Fachkräfte mit langjähriger Erfahrung die Laserbehandlung durchführen, verläuft diese für die Patienten schmerzarm und sicher.


Bikinizone

Als Bikinizone stellt eine Körperregion bei Frauen dar, deren Benennung beispielsweise bei der Haarentfernung Relevanz erhält. Hierbei existieren unterschiedliche Definitionen für die spezielle Körperstelle. Früher galt die Bikinizone als Bereich zwischen Beinansatz und Genitalbereich. Bei der Mehrzahl der Damen herrscht in der Region ebenfalls Haarwachstum, sodass die Schamhärchen unter dem Höschen des Bikinis hervorblitzen. Einige Kosmetikstudios definieren die Zone als die Hautfläche zwischen der Hüfte und dem Beinansatz.Hierbei endet die Bikinizone erst zehn bis 15 Zentimeter unterhalb des Intimbereichs. In selteneren Definitionen entspricht die Bikinizone dem gesamten behaarten Bereich am Unterkörper der Frau. Dadurch entsteht eine Überschneidung mit dem Genitalbereich, der ausschließlich Schamlippen und Venushügel meint.In der modernen Körperkultur entspricht eine haarlose Haut – oder eine Intimfrisur – dem Schönheitstrend im Bereich der Bikinizone. Die empfindliche Epidermis reagiert auf eine regelmäßige Rasur jedoch gereizt, sodass Hautunreinheiten und Entzündungen drohen. Eine Alternative zum Waxing und Rasieren stellt die dauerhafte Haarentfernung dar. Fachkundige Ärzte im Aestomed Ambulatorium für ästhetische und kosmetische Lasermedizin verwenden zu dem Zweck den LightSheer Diodenlaser, Lumenis. 


Blutschwämmchen

Die Fachbezeichnung für das Blutschwämmchen lautet Hämangiom. Dabei handelt es sich um einen häufig gutartigen Tumor. Dieser entsteht in der Mehrzahl der Fälle bei Säuglingen innerhalb des ersten Lebensmonats. Im Kleinkindalter bildet sich der Blutschwamm im Normalfall selbstständig und folgenlos zurück. Ältere Kinder und Erwachsene betrifft die gesundheitliche Komplikation in der Regel nicht. Das Hämangiom entwickelt sich, wenn die Blutgefäße sich neu bilden und dabei wuchern. Abhängig von der Größe unterscheiden sich zwei Formen des Phänomens.Das kapillare Blutschwämmchen zeigt sich oftmals angeboren und besteht aus kleinen Gefäßen. Dagegen manifestiert sich das kavernöse Hämangiom, auch "Kavernom" genannt, innerhalb der ersten Lebenstage. Dieses entsteht aus weiten Gefäßräumen. Die Blutschwämmchen existieren dort, wo sich Blutgefäße befinden. Daher erfolgt ihre Bildung an Haut und Knochen ebenso wie an inneren Organen. Die Vielzahl der Hämangiome tritt im Hals- und Kopfbereich auf. Entdecken die Mediziner mehr als einen Blutschwamm bei einem Patienten, sprechen sie von der Hämangiomatose.Zu den charakteristischen Symptomen des Blutschwämmchens gehören erhabene Verfärbungen auf der Epidermis. Abgesehen von der rötlichen oder bläulichen Farbveränderung gehen die Phänomene selten mit negativen Effekten einher. Jedoch kommt es vor, dass sie sich druckempfindlich zeigen und bei Reizung schmerzen oder bluten.Kleine Blutschwämmchen klingen eigenständig ab, sodass kein Bedarf einer Therapie besteht. Wächst das Hämangiom oder belastet es den Betroffenen seelisch – beispielsweise durch die Lage im Gesicht – erweist sich eine Laserbehandlung als sinnvoll. Ihr Zweck besteht darin, das Wachstum des Blutschwamms zu stoppen und diesen zu beseitigen. In der Aestomed Laserambulatorium GmbH stehen dafür mehrere Lasersysteme zur Verfügung. Die Behandlung durch fachkundige Mediziner gewährleistet eine sichere und zeitnahe Entfernung des Blutschwamms.


Botox

Botox® lautet die Bezeichnung für eine markengeschützte Arznei namens Botulinumtoxin. Hierbei handelt es sich um einen Giftstoff, der vom Botulismus-Erreger Clostridium botulinum stammt. Das Toxin des Typs A zerfällt innerhalb des menschlichen Körpers in die wirksamen Bestandteile. Durch diese kommt es zur Blockade der durch Acetylcholin vermittelten Übertragung von Reizen zwischen den Nerven und der Muskulatur. Die Substanz sorgt damit für eine Bindung der Rezeptoren außerhalb einer Zelle, bevor sie diese ins Zellinnere transportiert.Botox® kommt bei der Faltenbehandlung in der ästhetischen Medizin zum Einsatz. Durch die Stimulierung der Reizempfänger stoppt die Weiterleitung der Reize. Damit bleiben die Gesichtsmuskeln in einem entspannten Zustand, sodass sich die darüberliegende Haut glättet. Um das Nervengift zu injizieren, erfolgt zunächst die Markierung der Einstichstelle. Der Prozess geht in der Regel ohne Schmerzen und unerwünschte Nebenwirkungen einher. Nach der Behandlung bemerken die Patienten Schwellungen und Rötungen, die innerhalb von wenigen Tagen abklingen. In der Aestomed Laserambulatorium GmbH kommt das Botox® gegen Zornesfalten, Stirnfalten und Krähenfüße zum Einsatz.Des Weiteren eignet sich Botulinumtoxin zur symptomatischen Alternativbehandlung eines Lidkrampfs. Weitere Anwendungsgebiete bestehen in der Verminderung übermäßigen Schwitzens und Zähneknirschens.


Cellulite

Cellulite – auch Orangenhaut genannt – kennen vorrangig weibliche Patienten als Bindegewebsstörung am Po und den Beinen. Das in der Medizin als "protrusus cutis" bezeichnete Phänomen besitzt keinen Krankheitswert. Stattdessen stellt es einen ästhetischen Makel dar. Die Cellulitis betrifft Frauen über dem 20. Lebensjahr und kommt bei Männern nicht vor. Der Grund liegt in der unterschiedlichen Hautstruktur beider Geschlechter. Damen besitzen eine dünne Oberhaut und eine flexible Lederhaut. Zudem verlaufen die Stränge des Bindegewebes bei ihnen senkrecht.Vergrößern sich die Fettkammern im Unterhautgewebe, geben die biegsamen Stränge dem Druck nach. In der Folge entstehen auf der Epidermis kleine Grübchen. Durch das weibliche Hormon Östrogen verlagern sich Fette bei Frauen an den Po, den Bauch sowie die Oberschenkel. Daher manifestiert sich die Cellulite in diesen Körperbereichen. Diese verursacht gleichzeitig Stoffwechselstörungen, da die aufgeblähten Fettzellen das Abfließen von Blut und Lymphe beeinträchtigen. Durch die Einlagerung von Wasser um umliegenden Gewebe schwillt die Haut an, was den Eindruck der kleinen Dellen intensiviert.Bei der Entstehung der Orangenhaut steht die Veranlagung im Mittelpunkt. Leiden die Patienten unter einer vererbten schwachen Bindehautstruktur, steigt das Risiko, eine Cellulite zu entwickeln. Weitere Faktoren, welche die unerwünschte Cellulitis beeinflussen, bestehen in Übergewicht und Bewegungsmangel. Je mehr Fett die Lipozyten speichern, desto stärker treten die Fettkammern hervor. Zudem verstärken Krampfadern und eine ungesunde Lebensweise – beispielsweise Rauchen – die Ausprägung der Orangenhaut.Das Aestomed Ambulatorium bietet eine effektive und schmerzarme Behandlung gegen die Cellulite an. Mithilfe des LPG-Endermologie Systems kommt es zur mechanischen Stimulation des Gewebes. Dadurch entsteht eine Lockerung, sodass sich eingeschlossene Fettreserven lösen. 


Ciscutan

Ciscutan® setzen Ärzte zur Aknebehandlung ein. Das Medikament beinhaltet den Wirkstoff Isotretinoin sowie mehrere Hilfsstoffe. Zu ihnen gehören beispielsweise raffiniertes Sojabohnenöl, hydriertes Pflanzenöl und Dinatriumedetat. Die länglichen Weichgelatinekapseln weisen eine rötlichbraune Färbung auf. Im Inneren befindet sich eine lichtundurchlässige, zähflüssige, gelborangene Flüssigkeit. In der Regel enthält jede Kapsel 20 Milligramm des Wirkstoffs, der eine Verminderung der körpereigenen Talgproduktion hervorrufen soll. Die Packungsgröße von Ciscutan® variiert zwischen Blistern mit 30 und 100 Tabletten.Das Isotretinoin ist mit dem Vitamin A verwandt. Ärzte therapieren mit dem Wirkstoff ausschließlich schwere Akneformen. Die Einnahme der Weichkapseln hat eine verringerte Talgproduktion der Haut sowie die Lockerung von Mitessern und Pickeln zu Ziel. Zusätzlich soll das Präparat die erneute Entstehung von Pusteln und Pickelchen vermindern sowie Akne verursachende Bakterien abtöten. In der Folge reduziert sich die Bildung roter und entzündeter Aknepusteln.Ciscutan® eignet sich, um die Akneformen Acne conglobata und Acne cystica zu therapieren, sofern herkömmliche Behandlungsformen keine Erfolge bringen. Als verschreibungspflichtige Arznei erhalten die Patienten es ausschließlich in der Apotheke. Keinesfalls wenden sie diese während der Schwangerschaft an, da mit Isotretinoin eine fruchtschädigende Wirkung einhergeht. Während der Stillzeit raten Mediziner ebenfalls von der Einnahme der Tabletten ab. Neben weiteren starken Nebenwirkungen besteht die Möglichkeit, dass das Medikament die Reaktionszeit und die Verkehrstüchtigkeit der Konsumenten beeinträchtigt.Aufgrund der möglicherweise bedeutenden Auswirkungen auf die Gesundheit des Aknepatienten suchen diese oftmals nach einer alternativen Therapie. Diese finden sie im Aestomed Ambulatorium. In Österreichs führender privater Krankenanstalt für ästhetische Lasermedizin entfernen erfahrene Ärzte Akne und Aknenarben mit modernen Lasersystemen.


Couperose

Die Couperose bezeichnet eine genetisch veranlagte Gefäßerweiterung, eine Teleangiektasie, im Gesichtsbereich. Oftmals manifestiert sie sich ab dem 30. Lebensjahr der Betroffenen als frühe Form der Rosazea. Die gesundheitliche Komplikation, welche die Patienten ebenfalls als ästhetischen Makel wahrnehmen, liegt bei Menschen mit einer Bindegewebsschwäche vor. Da Frauen häufiger darunter leiden, zeigt sich die Couperose bei den Damen öfter vertreten als bei den Herren.Zunächst kommt es zu einer temporären Rötung im Nasen- und Wangenbereich. Diese tritt wiederholt auf, wobei ihr Abklingen sich zunehmend verlangsamt. Der Grund besteht in der Stauung in den Kapillaren. Diese bedingt eine dauerhafte Erweiterung der Gefäße. Zusätzlich Verzweigungen führen dazu, dass sich neue Gefäße bilden. Sie verfügen jedoch über eine schlechtere Elastizität und eine erhöhte Durchlässigkeit.Weist die Epidermis dadurch eine hellrote Verfärbung auf, betrifft die Couperose die arteriellen Gefäße. Bei einer Venektasie handelt es sich um ein venöses Leiden, bei dem die Haut eine bläuliche Färbung annimmt.Um die sichtbaren Symptome der Couperose zu vermeiden, setzen sich die Patienten keinen hohen Temperaturen oder starken Temperaturschwankungen aus. Zudem verzichten sie auf Alkohol, scharfe Speisen sowie einen übermäßigen Koffeingenuss.Die Behandlung der Couperose mittels Laser findet in Österreichs führender privater Krankenanstalt für ästhetische Lasermedizin statt. Durch die selektive Fotothermolyse kommt es dabei zu einem gezielten Verschluss der betroffenen Gefäße. 


CO² Laser

Der CO2-Laser zählt zur Gruppe der Molekül-, Gas- und Infrarotlaser im mittleren Infrarot. Als Lasermedium kommt das Kohlenstoffdioxid mit einem Vier-Niveau-System zum Einsatz. Neben den Festkörperlasern gehört er zu den leistungsstärksten Lasersystemen. Dabei erreicht er Ausgangsleistungen bis 80 Kilowatt und eine Pulsenergie von bis zu 100 Kilojoule. Das auch mit Kohlendioxidlaser bezeichnete Gerät gibt einen Infrarotstrahl mit Wellenlängen zwischen 9,4 und 10,6 Mikrometer ab. Der Wirkungsgrad liegt zwischen 15 und 20 Prozent.Das Lasermedium existiert als Gasgemisch CO2-N2-He. Speziell die N2-Moleküle ermöglichen eine leichte kinetische Molekülschwingung, hierbei eine Valenzschwingung. Bei dem Kohlenstoffdioxidlaser unterscheiden sich mehrere Bauformen. Dazu zählen abgeschlossene Laser, Wellenleiterlaser sowie die längs- und quergeströmten Laser. Zusätzlich existieren die HF-angeregten CO2-Laser, abstimmbare Hochdrucklaser sowie gasdynamische Lasersysteme. Die Abkürzung TEA-Laser bezeichnet den Transversal-angeregten-Atmosphärendruck-Laser.In der Aestomed Laserambulatorium GmbH benutzen die Ärzte den fraktionierten CO2-Laser, um eine sichere und schonende Faltenbehandlung durchzuführen. Hierbei punktiert der Laser die Hautoberfläche, um die Zellregeneration in Gang zu setzen. Die Epidermis produziert Kollagen, sodass auf natürliche Weise ein verjüngtes und aufgepolstertes Hautbild entsteht.


Dauerhafte Haarentfernung

Als Definition für die dauerhafte Haarentfernung gilt eine signifikante Reduktion der Körperhaare für einen Zeitraum, der länger andauert als der Haarzyklus. Die permanente Epilation unterscheidet sich aufgrund der Zerstörung oder dauerhaften Beschädigung der Haarwurzel von der temporären Entfernung der Haare. Dabei existieren mehrere Möglichkeiten, um die Haarlosigkeit eines Hautareals zu gewährleisten. Die permanenten Epilationsverfahren funktionieren jedoch ausschließlich bei Haaren, die sich zum Zeitpunkt der Behandlung in der Wachstumsphase befinden. Daher ist es nötig, die dauerhafte Haarentfernung mehrmals im Abstand von mehreren Wochen zu wiederholen.Zusätzlich hängt der Erfolg der permanenten Epilation vom individuellen Haarwachstum der Behandelten ab. In der Regel wachsen die Körperhärchen nach einen bis zwei Jahren erneut nach, sodass die Patienten eine Auffrischungsbehandlung wahrnehmen. Die Maßnahmen der dauerhaften Haarentfernung unterscheiden sich in der verwendeten Gerätschaft. Beispielsweise kommt die IPL-Technik mittels einer Blitzlampe zum Einsatz. Ebenso steht die Nadelepilation – auch Elektroepilation genannt – sowie die Laserepilation zur Auswahl. In Österreichs führender privater Krankenanstalt für ästhetische Lasermedizin verwenden die fachkundigen Ärzte den LightSheer Diodenlaser, Lumenis. Dessen Wellenlänge gewährleistet die Absorption durch das Melanin in den Körperhaaren. Die Laserbehandlung führen ausgebildete Spezialisten mit mehrjähriger Erfahrung durch, sodass die Patienten von einer sicheren und schmerzarmen Haarentfernung profitieren.


Diodenlaser

Bei einem Diodenlaser handelt es sich um einen Halbleiterlaser, dessen Licht Laserdioden erzeugen. Die Besetzungsinversion dieser Halbleiterdioden entsteht durch das optische Pumpen, elektrische Impulse mit hoher Feldstärke oder Elektronenstrahlen. Ebenfalls besteht die Möglichkeit, dass Injektionsstrom die Inversion hervorruft. Die Spektralbereiche der Diodenlaser liegen zwischen 500 Nanometer und 32 Mikrometer. Um die Wellenlänge zu beeinflussen, kommt es zu einer Druck- oder Temperaturveränderung. Aufgrund des kleinen Volumens der aktiven Schicht verfügen die Lasersysteme über eine geringe Strahlungsleistung, die sich jedoch im Pulsbetrieb erhöht.Dafür besitzen Diodenlaser einen höheren Wirkungsgrad als andere Lasertypen. Durch eine kleine Querausdehnung des strahlenden Bereichs existieren große Beugungsverluste. Des Weiteren entsteht auf die Weise ein großer Divergenzwinkel der Strahlung. In Österreichs führender privater Krankenanstalt für ästhetische Lasermedizin kommt der Diodenlaser bei der Haarentfernung zum Einsatz. Aufgrund der moderaten Strahlungsintensität und des hohen Wirkungsgrads eignet sich das Lasersystem für die Haarentfernung im Gesicht und im Intimbereich.Die Diodenlaser verfügen über eine kompakte Bauweise und gegenüber lampengepumpten Lasern über hohe Wirkungsintervalle. Zu den Vorteilen zählen die lange Lebensdauer sowie die geringe Leistungsdegradation. 


Epidermis

Das Wort Epidermis stellt den Fachbegriff für die oberste, verhornende Epithelschicht der Haut dar. In ihr verlaufen Nerven, die das Fühlen ermöglichen, aber keine Gefäße. Daher funktioniert die Versorgung mit Blut durch den subepidermalen Gefäßplexus. Die Oberhaut besteht aus mehrschichtigen Plattenepithelien, die sich in mehrere Abschnitte unterteilen. Die Basalschicht nennt sich in der Fachsprache Stratum basale. Ihr folgen die Stachelzellschicht (Stratum spinosum) und die Körnerschicht (Stratum granulosum). Dieser schließen sich die Glanzschicht sowie die Hornschicht an.Zu über 90 Prozent besteht die Epidermis aus einer bestimmten Art der Zellen, den Keratinozyten. Sie existieren als Epidermiszellen, deren Zusammenhalt eine Verbundstruktur gewährleistet. Deren Fachbezeichnung lautet Desmosomen.Aufgrund des dichten Zellverbundes gelangen Mikroorganismen nicht durch die Epidermis. Damit stellt diese einen wichtigen Schutz für den menschlichen Körper dar. Damit die Schutzfunktion erhalten bleibt, passt sich die Oberhaut durch die Verhornung funktionell an mechanische Belastungen an. Personen, die regelmäßig körperlicher Arbeit nachgehen, kennen Schwielen und Hornhaut an Händen und Füßen. Beides beweist, dass eine Variabilität der Dicke der Epidermis besteht.Krankheitserreger und Keime, die sich in den Poren ansiedeln, lösen Entzündungsreaktionen der Haut aus. Beispielsweise leiden die Betroffenen unter Akne und daraus resultierenden Aknenarben. Um diese zu behandeln oder um ein reines Hautbild zu erlangen, suchen die Patienten die Aestomed Laserambulatorium GmbH auf. In Vorgesprächen erkundigen sich die qualifizierten Ärzte über die Problematik, um eine individuelle Behandlung einzuleiten.


Epilation

Der Fachbegriff Epilation steht für ein Verfahren, dessen Ziel im Entfernen von Körperhaaren besteht. Hierbei erfolgt die Beseitigung der Härchen, anders als bei der Depilation, mit den Haarwurzeln. Die Epilation unterteilt sich in zwei Verfahren: die dauerhafte Haarentfernung und die temporäre Alternative. Bei der dauerhaften Epilation streben die Mediziner eine vollständige Vernichtung oder teilweise Zerstörung der Haarwurzel an. Bei der nicht dauerhaften Variante reißen die Betroffenen die Haare aus, ohne die Follikel zu beschädigen. Letzteres geschieht beispielsweise bei der Verwendung eines handelsüblichen Epilierers.Bei sämtlichen Methoden des Epilierens verlangsamt sich anschließend das Wachstum der Körperhärchen. Zu den temporären Epilationsmaßnahmen gehören das Wachsen, Halawa und die Fadenepilation. Für einzelne Haare kommt beispielsweise die Pinzette zum Einsatz. Durch das dauerhafte Epilieren profitieren die Patienten über einen langen Zeitraum von glatter Haut. Die permanente Epilation funktioniert ausschließlich bei den Haaren in der Wachstumsphase. Daher erfolgen mehrere Behandlungen, um die komplette Entfernung der Körperhaare zu verwirklichen.Zu den möglichen Epilationsmethoden für die dauerhafte Haarentfernung gehören Laserbehandlungen und die Verwendung von IPL-Geräten. Die Mitarbeiter in der Aestomed Laserambulatorium GmbH benutzen zu diesem Zweck den LightSheer Diodenlaser (Lumenis). Dieser besitzt eine Wellenlänge von acht Nanometern, welche das Melanin in den Körperhärchen absorbiert. Die Follikel leiten die thermische Energie zu den Haarwurzeln, wo die Verödung stattfindet.


Facelift

Der Facelift bezeichnet die operative Behandlung zur Straffung der Gesichtshaut. Mit zunehmendem Alter erschlaffen die Muskeln, die Epidermis und das Unterhautgewebe. Sie sinken herab, sodass erste Falten entstehen, die eine permanente Anspannung der Gesichtsmuskulatur intensiviert. Bei einem Facelift entfernen die Ärzte überschüssige Haut, heben die abgesunkene Muskulatur an und glätten das Gewebe. Dadurch profitieren die Patienten von einem Verjüngungseffekt um mehrere Jahre. Aufgrund der modernen Facelift-Methoden bleiben das natürliche Aussehen sowie die individuellen Gesichtszüge erhalten.Mit dem operativen Eingriff beseitigen die Mediziner Nasen- und Wangenfalten teilweise. Die Maßnahme ermöglicht keine Entfernung der Ober- und Unterlippenfalten. Abhängig vom Ausmaß der Behandlung erfolgt der Facelift ambulant oder stationär. Im Vorfeld erhält der Patient eine Narkose.Über die Operationsmethode entscheiden die Ärzte aufgrund der gewünschten Veränderungen an Hals und Gesicht. Beim alleinigen Facelift setzt die Schnittführung an der behaarten Schläfenregion an. Sie verläuft in den Hautfalten vor und hinter dem Ohr. Durch das Anheben der Gesichtshaut erhalten die Mediziner die Möglichkeit, störende Fettpolster effektiv zu beseitigen oder anders zu positionieren. Des Weiteren glätten sie die unter der Epidermis befindlichen Weichteil- und Muskel-Faszien-Strukturen. Eine Sonderform des Facelifts stellt der Minilift dar. Eine Kombination aus der Straffung der Haut an Gesicht und Hals ist der Face-Neck-Lift.Im Aestomed Ambulatorium für ästhetische und kosmetische Lasermedizin bietet das qualifizierte Fachpersonal eine schonende Gesichtsstraffung in Form einer Unterspritzung mit Hyaluronsäure an.


Faltenunterspritzung

Die Faltenunterspritzung reduziert als ambulante, nichtoperative Maßnahme Falten und feine Linien im Gesicht der Patienten. Dafür spritzen die fachkundigen Mediziner im Aestomed Ambulatorium spezielle Substanzen, Filler genannt, unter die Hautoberfläche. Ein Synonym für die Behandlung lautet daher Liquid Lift. Die Faltenunterspritzung besteht als Alternative zur operativen Beseitigung schlaffer Haut, wobei Behandlungsregionen beispielsweise die Mundpartie oder Stirnfalten darstellen.Die verwendeten Dermafiller unterteilen sich in zwei Kategorien: resorbierbare und dauerhafte Substanzen. Zu den auflösbaren Fillern gehört die Hyaluronsäure, ein körpereigenes, wasserbindendes Produkt. Abhängig von der Dichte des Dermafillers bindet dieser unterschiedlich viel Flüssigkeit unterhalb der Epidermis. Dünnflüssige Hyaluronsäure eignet sich, um feine Fältchen an den Augen zu entfernen. Filler mit einer größeren Dichte kommen dagegen bei tiefen Nasolabialfalten zum Einsatz. Um einen Volumenaufbau an Wangen oder Lippen zu erzielen, verwenden die Fachärzte Hyaluronsäure mit einer sehr dichten Struktur. Bei der Faltenunterspritzung markieren sie zunächst den zu behandelnden Bereich, um anschließend den Dermafiller zu injizieren.Ebenso zu den resorbierbaren Substanzen zählt das Kollagen, das der menschliche Organismus innerhalb von drei bis neun Monaten abbaut. Allerdings zeigt sich der Wirkstoff in Europa nicht länger erhältlich. Weitere Dermafiller bilden das Botulinumtoxin und die Poly-L-Milchsäure. Zusätzlich ermöglicht die Faltenunterspritzung mit Eigenfett ein natürliches und ästhetisches Ergebnis. Die nicht-resorbierbaren Substanzen bestehen in Aptos-Fäden sowie Silikon. Bei der Verwendung der auflösbaren Filler drohen kaum Nebenwirkungen. Nach der Behandlung mit Hyaluronsäure in Österreichs führender privater Krankenanstalt für ästhetische Lasermedizin treten unter Umständen Rötungen und Schwellungen auf. Diese klingen innerhalb weniger Tage folgenlos ab.


Festkörperlaser

Der Festkörperlaser ist ein optisch angeregter Laser, dessen verstärkendes Material aus einem festen Körper besteht. Zu den aktiven Medien zählen beispielsweise Gläser und Kristalle. In dem Wirtsmaterial befinden sich laseraktive Ionen in einer bestimmten Konzentration, auch als Dotierung bezeichnet. Zur Anregung erfolgt das optische Pumpen. Dies geschieht mithilfe von Blitzlampen, um einen Pulsbetrieb zu gewährleisten, oder durch einen anderen Laser für den kontinuierlichen Betrieb. Der Festkörperlaser erreicht in kurzen Pulsdauern eine hohe Energie.Zu den wichtigsten Festkörperlasern gehört der Nd:YAG-Laser. Die Abkürzung steht für den "Neodym-dotierten Yttrium-Aluminium-Granat-Laser". Als aktives Medium kommt ein Neodym-dotierter YAG-Kristall zum Einsatz. Bei der Couperose-Behandlung findet der Laser im Aestomed Ambulatorium Anwendung. Hierbei sorgt das Laserlicht für den Verschluss geplatzter Äderchen, sodass rote und blaue Verfärbungen zeitnah verschwinden.Weitere Festkörperlaser sind der Titan-Saphir-Laser und der Farbzentrenlaser. Beide besitzen einen großen durchstimmbaren Bereich. 


Fettabsaugung

Eine Fettabsaugung ist ein ästhetisch chirurgischer Eingriff, der zu den Schönheitsoperationen zählt. Der Fachbegriff für die medizinische Reduktion überflüssiger Fettzellen heißt Liposuktion. Selten bezeichnen Fachkundige aus dem Bereich der Medizin sie als Aspirationslipektomie. Bei der Operation entfernen die Ärzte im Aestomed Ambulatorium Fettzellen an vorher festgelegten Körperstellen mithilfe von Kanülen. Diese saugen die Zellen unter der obersten Hautschicht ab. Den formverändernden Eingriff nehmen die Mediziner von Österreichs führender privater Krankenanstalt für ästhetische Lasermedizin auf Wunsch des Patienten vor. Aus dem Grund handelt es sich um eine elektive Maßnahme.Das Ziel der Fettabsaugung besteht darin, den Körper zu straffen und zu konturieren. Um den Effekt zu erzielen, kombinieren die Chirurgen häufig die Vibrationstechnik mit der Tumeszenz-Lokalanästhesie. Die vibrierende Absaugkanüle erleichtert dem Arzt die Beseitigung der Fettzellen. Zudem geht der Eingriff für die Patienten mit einem geringeren Risiko als bei manuellen Fettabsaugung einher. Damit die Behandelten keine Schmerzen spüren, spritzen ihnen die Mediziner im Zuge der Tumeszenz-Lokalanästhesie ein Gemisch aus sterilem Wasser, Betäubungsmittel, Cortison und Natriumcarbonat ins Unterhautfettgewebe.Die Fettzellen saugen die Substanz auf, was eine einfachere Lösung aus dem Bindegewebe gewährleistet. Bis die Anästhesie wirkt, vergehen 30 Minuten bis zu einer Stunde. Nach dem Absaugen der Emulsion aus Fettzellen und der Tumeszenzlösung vernäht der Arzt die Hautstelle, durch welche die Kanüle drang. In der Regel verfügen diese über einen Durchmesser von drei bis acht Millimetern. Anschließend tragen die Patienten für mehrere Tage oder Wochen ein Kompressionsmieder. Zudem besteht im Aestomed Ambulatorium die Möglichkeit, die Fettabsaugung ambulant durchzuführen. Dadurch brauchen die Patienten keine vorhergehende Narkose oder nachfolgende Bettruhe. 


Fluence (Energiedichte)

Die Fluence, im Deutschen auch als Fluenz oder Laserfluenz bezeichnet, ist die Energiedichte eines Lasers. Sie erweist sich als zeitintegrierter Fluss einer bestimmten Menge Strahlung oder eines Partikelstroms. In der Optik ist die Fluenz eines Laserpulses die optische Energie, deren Abgabe pro Einheitsfläche erfolgt. Als häufigste Einheit kommt Joule pro Quadratzentimeter (J / cm2) zum Einsatz. Ebenso wie die optische Intensität zeigt sich die Fluence als von der Position abhängiger Wert. Bei einem Laserstrahl ist die Laserfluence auf der Strahlachse am höchsten. Ihre Konzentration sinkt bei Positionen abseits dieser Achse.Verwendet das Lasersystem kontinuierliche Wellenstrahlen, tritt der Begriff Fluence in Kombination mit der Bestrahlungszeit auf. Im Aestomed Ambulatorium für ästhetische und kosmetische Lasermedizin spielt der Wert bei den Laserbehandlungen eine Rolle. Qualifizierte Fachärzte nehmen die Therapien vor, um den Kunden die bestmögliche Sicherheit zu garantieren.In bestimmten Fällen steht die Spitzenfluenz im Vordergrund. Diese bezeichnet den höchsten Fluenzwert, der sich innerhalb des Laserstrahlprofils manifestiert.


Flüssigkeitslaser

Die Flüssigkeitslaser sind Laser mit anorganischen Farbstoffen in einem Glasgefäß als Lasermedium. Generell funktionieren sie mit zwei Gruppen aktiver Materialien. Neben seltenen Erden, die sich auf dem Markt nicht durchsetzen, arbeiten sie mit einem speziellen Fluoreszenzfarbstoff. Zu den wichtigsten Flüssigkeitslasern zählen die Farbstofflaser, auch Dyelaser genannt. Im Aestomed Ambulatorium kommt der gepulste Flüssigkeitslaser NLite bei der Aknebehandlung zum Einsatz. Dadurch profitieren die Patienten in Österreichs führender privater Krankenanstalt für ästhetische Lasermedizin von einer schonenden Beseitigung der Pusteln.Die positive Eigenschaft des Farbstofflasers besteht in der Abstimmbarkeit über die Wellenlängenbereiche. Das aktive Material stellen Farbstoffe wie Rhodamin, Nilblau oder Cyanin dar. Bei dieser Art der Flüssigkeitslaser erfolgt die Lösung der Farbstoffe mit Wasser oder Alkohol. Bei ihnen besteht die Möglichkeit, sie gepulst oder kontinuierlich zu betreiben. Im Pulsbetrieb pumpt sie eine intensive Blitzlampe, im Dauerbetrieb ein Gaslaser.Die Anregung aus dem elektronischen Grundzustand in eines der Rotationsniveaus funktioniert durch das optische Pumpen. Befindet sich der Laser im ersten angeregten elektronischen Zustand, sorgen die Stöße mit der Flüssigkeit dafür, dass er in den niedrigsten angeregten Elektronenzustand übergeht. Von dort aus erreicht der Flüssigkeitslaser eines der zum Grundzustand zählenden Niveaus.


Fraxel Laser

Der Name Fraxel® steht für eine nicht-invasive Laserbehandlung, die das Hautbild bei geschädigter und alternder Haut verbessert. Zusätzlich eignet sich die Fractional-Laser-Methode für die Entfernung von Falten, Hautverfärbungen und Narben. Die Funktionsweise der fraktionierten Laser – Fraxel® und CO2-Laser – basiert auf der fraktionierten Fotothermolyse. Der Unterschied zu einer regulären Laserbehandlung besteht in der expliziten Wirkungsweise des Lasers auf bestimmte Hautpunkte. Das Lasersystem sorgt für die Entstehung winziger Löcher in der Hautoberfläche. Dabei entstehen auf einem Quadratzentimeter der Epidermis bis zu 300 Mikropunkte.In den dazwischenliegenden unbehandelten Hautstellen setzt umgehend die Regeneration der Zellen ein. Diese bilden frisches Kollagen, sodass das Hautbild der Patienten verjüngt und gestrafft aussieht. Des Weiteren beseitigt der Fraxel®-Laser auf die Weise störende Pigmentierungen.Die Laserbehandlung nutzt den Selbstheilungsmechanismus der Epidermis, sodass die Behandelten von einem natürlichen und ästhetischen Ergebnis profitieren. Die aus der Fractional-Behandlung resultierende Verjüngung der Haut erweist sich als dauerhaft. Die Maßnahme geht in der Regel kaum mit Schmerzen und Nebenwirkungen einher. In der Aestomed Laserambulatorium GmbH verwenden die qualifizierten Ärzte für die fraktionierte Laserbehandlung das ActiveFXTM-Laserlifting. Das fraktionierte Kohlenstoffdioxid-Laserverfahren verursacht eine geringe Ausfallzeit. Die Behandlungsdauer liegt abhängig vom gewünschten Effekt zwischen zehn und 15 Minuten. Die Fractional-Behandlung kommt problemlos bei allen Hauttypen zum Einsatz.


Gesichtsstraffung

Den Begriff Gesichtsstraffung, lateinisch Rhytidektomie genannt, kennen die Patienten unter dem Namen Facelifting. Hierbei handelt es sich um eine Maßnahme der plastischen und ästhetischen Chirurgie, um eine Schönheitsoperation. Diese betrifft das Antlitz der Behandelten. Der Eingriff zielt darauf ab, die Epidermis im Gesicht sowie das darunter befindliche Gewebe zu straffen. Die damit erhöhte Elastizität verleiht den Patienten ein jugendliches und vitales Aussehen.Bevor die Gesichtsstraffung beginnt, bieten die geschulten Fachärzte in Österreichs führender privater Krankenanstalt für ästhetische Lasermedizin ein ausführliches Beratungsgespräch an. Ebenso führen sie an den Patienten die allgemeinärztlichen Voruntersuchungen durch.Für die Behandlung kommen unterschiedliche Methoden, beispielsweise eine Operation, infrage. Im Aestomed Ambulatorium profitieren die Behandelten von einer schmerzarmen und sicheren Gesichtsstraffung mittels des AURORA SR-Lichts. Gleichzeitig entfernt die AURORA-Technik gerötete Hautstellen und sichtbare Äderchen.Beim Facelifting durch eine Operation erhalten die Patienten eine ambulante Betäubung oder eine Vollnarkose, bevor die Behandlung beginnt. Diese dauert abhängig vom Umfang drei bis fünf Stunden. Nach dem Eingriff bemerken die Betroffenen Schwellungen und Rötungen, die innerhalb von zwei Wochen abklingen. Komplikationen, die nach der Operation eintreten, zeigen sich in Form von Wundheilungsstörungen, Entzündungen oder Nachblutungen.


Hyaluronsäure

Die körpereigene Hyaluronsäure besteht als Mehrfachzucker, auch Polysaccharid genannt. In großen Mengen befindet sie sich in Knochen und in der Epidermis, wo sie Flüssigkeit speichert. Durch sie wirkt die Haut aufgepolstert. Als medizinischer Wirkstoff kommt sie bei der Behandlung von Gelenkverschleiß sowie der Faltenunterspritzung zum Einsatz.Aufgrund der räumlichen Struktur der Hyaluronsäure bindet diese Wasser und trägt auf die Weise zur Stabilität der Gelenke bei. Mit zunehmendem Alter sinkt die Konzentration der Substanz im Organismus. Die Haut verliert ihre Elastizität, das Bindegewebe seine Straffheit. Die Hyaluronsäure verwenden Ärzte beispielsweise bei der orthopädischen Medizin. Seit den 1980er-Jahren findet sie zudem in der ästhetischen Medizin Anwendung.In der Aestomed Laserambulatorium GmbH benutzen die qualifizierten Fachärzte Hyaluronfiller, um der Epidermis ihre natürliche Spannkraft wiederzugeben. Die Injektion der Substanz verläuft für die Patienten schmerzfrei und geht in der Regel nicht mit Nebenwirkungen einher. 


Hyperhidrose

Die Hyperhidrose bezeichnet eine verstärkte Schweißproduktion, die lokal begrenzt oder am gesamten Körper auftritt. Die gegenteilige Erkrankung nennt sich in der Medizin Anhidrose. Das übermäßige – auch krankhafte – Schwitzen unterteilt sich nach der Lokalisation in drei Untergruppen. Die lokale oder fokale Hyperhidrose stellt eine erhöhte Schweißbildung an bestimmten Körperstellen, beispielsweise der Hände oder Achseln, dar. Bei der generalisierten Form der gesundheitlichen Komplikation trifft die vermehrte Schweißproduktion auf den ganzen Körper zu. Zusätzlich existiert die Hemihyperhidrosis. Hierbei leiden die Betroffenen unter einer übermäßigen Transpiration auf einer Gesichts- oder Körperhälfte.Des Weiteren besteht die Möglichkeit, die Hyperhidrose anhand der Ursache einzuteilen. Für die primäre Erkrankung kennen die Ärzte den Erkrankungsgrund oftmals nicht. Als Auslöser fungieren ähnliche Faktoren wie beim physiologischen Schwitzen. Dazu zählen beispielsweise Stress, Angst oder eine körperliche Anstrengung. Die Einnahme spezieller Medikamente und hohe Temperaturen stellen ebenfalls Schwellenreize dar.Die sekundäre Hyperhidrose tritt als Begleitsymptom bei einer Grunderkrankung auf. Zu den möglichen Krankheiten gehören: eine Herzinsuffizienz, die Zuckerkrankheit, soziale Phobien oder Tumore. Eine Sonderform des Phänomens, die mit starker Geruchsbildung einhergeht, heißt Bromhidrose.Die Symptome der Hyperhidrose variieren bei den Patienten, wobei die Übergänge zwischen normaler und verstärkter Transpiration fließend sind. Beispielsweise manifestiert sich die Erkrankung durch ein unangenehmes Feuchtigkeitsgefühl oder das "nasse" Schwitzen. Dieses geht mit charakteristischen Schweißflecken auf der Kleidung einher.Im Aestomed Ambulatorium für ästhetische und kosmetische Lasermedizin kommt Botulinumtoxin als Therapiemöglichkeit gegen die Hyperhidrose zum Einsatz. Durch das Einspritzen des Nervengifts in die betroffene Hautstelle unterbinden die qualifizierten Fachärzte die elektrische Impulsübertragung. Auf genannte Weise blockiert die Substanz die Schweißproduktion an der Schweißdrüse.


IPL Haarentfernung

Die IPL-Haarentfernung besteht als Methode der dauerhaften Beseitigung der Körperhaare mittels einer Xenon-Lampe. Die Abkürzung steht für "Intense Pulsed Light". Mithilfe eines Filters schränken diese das Spektrum des Lichts ein, um die geeignete Wellenlänge zu erreichen. Im Gegensatz zur Verwendung von Lasern ermöglichen die IPL-Systeme das Enthaaren größerer Hautflächen. Das Melanin in den Härchen absorbiert die Hitze und leitet sie in die Follikel, sodass es zur Verödung kommt.Dadurch entstehen keine Gewebeschäden an umliegenden Hautpartien. Die Vellushaare, ein weißer Flaum auf dem Körper, entfernen die IPL-Systeme aufgrund fehlenden Melanins nicht. Bei hellhäutigen Personen – die Hauttypen I bis III – funktioniert die Haarentfernung mit dem IPL-Gerät mit der höchsten Wirksamkeit. Der Grund besteht in dem starken Kontrast zwischen heller Epidermis und dunkler Behaarung. Während einer Sitzung verödet das Laserlicht ausschließlich ein Sechstel der Haare auf der jeweiligen Hautstelle. Daher nehmen die Patienten für eine vollständige Haarentfernung sechs bis acht Sitzungen im Abstand von vier bis acht Wochen in Anspruch.Die dauerhafte Haarentfernung funktioniert an unterschiedlichen Körperstellen, beispielsweise der Bikinizone, im Gesicht oder an Armen und Beinen. Im Aestomed Ambulatorium beseitigen qualifizierte Fachkräfte mit langjähriger Erfahrung die Körperhaare mittels des LightSheer-Diodenlasers von Lumenis. Der Prozess dauert abhängig von der behandelten Region bis zu 15 Minuten. Bei einer Ganzkörperenthaarung liegt der Behandlungszeitraum einer Sitzung bei drei Stunden. 


Krähenfüße

Die umgangssprachlich "Krähenfüße" genannten Falten nennen sich in der Medizin laterale periorbiculäre Fältchen. Sie entwickeln sich als Mimikfalten seitlich an den Augenwinkeln und stehen oftmals mit Unterlidfältchen in Verbindung. Diese setzen unter den Krähenfüßen an und bilden die oberen plisseeartigen Wangenfalten. Oftmals entstehen die Augenfalten durch häufiges Lachen. Im entspannten Zustand des Gesichts verleihen sie diesem einen müden und abgeschlagenen Ausdruck. Vorrangig manifestieren sich die Krähenfüße bei einem starken Zukneifen der Augen. Durch blendendes Licht, beim Lachen oder Weinen kontrahiert der Muskel M. orbicularis oculi.Die Knickbewegung sowie die abnehmende Spannkraft der Haut und des Unterhautgewebes bedingen die Faltenbildung. Zusätzlich resultieren die Lachfältchen aus einer Minderung des Hyaluronsäuregehalts im Organismus, speziell am Schläfenbereich. Krähenfüße stellen keine medizinische Komplikation dar, belasten die Betroffenen aufgrund der optischen Beeinträchtigung aber psychisch. Im Aestomed Laserambulatorium für ästhetische und kosmetische Lasermedizin injizieren die fachkundigen Mediziner Hyaluronsäure, um die Falten zu unterspritzen und ein verjüngtes Hautbild zu gewährleisten. Alternativ besteht die Möglichkeit, die Krähenfüße mit Botulinumtoxin zu behandeln. Das Nervengift schränkt die Funktionsfähigkeit des ringförmigen Muskels "M. orbicularis oculi" ein, sodass beim Schließen der Augen eine geringere Knickbewegung entsteht. Das qualifizierte Personal des Aestomed Ambulatoriums sorgt für eine schmerzarme Faltenunterspritzung, die nicht mit bleibenden Nebenwirkungen einhergeht. Direkt nach der Injektion bemerken die Patienten unter Umständen Rötungen oder leichte Schwellungen, die innerhalb weniger Tage abklingen.Die Dauer des Glättungseffekts hängt von der Dosierung der Hyaluronsäure oder des Botulinumtoxins sowie von der Beanspruchung der Muskeln ab. Die Substanzen baut der Körper eigenständig innerhalb von sechs bis neun Monaten ab.


Krampfadern

In der Fachsprache heißen die Krampfadern Varizen. Sie bezeichnen eine Venenerkrankung. Die varikösen Venen kommen vorrangig bei Frauen vor und bedingen neben einem ästhetischen Makel schmerzhafte Beschwerden. Kommt es zu einer Überlastung der Venen, die das Blut aus den Gefäßen zum Herzen transportieren, resultiert daraus das Venenleiden. Die Venenklappen, die den Rückfluss des Blutes verhindern, büßen ihre Funktionsfähigkeit ein. Daher staut sich die Flüssigkeit innerhalb der Gefäße, sodass sich die Venen dehnen. Dadurch sind sie deutlich unter der Epidermis zu sehen.Zu den Ursachen für das Krampfaderleiden zählen eine erbliche Venenschwäche, mangelnde Bewegung oder Übergewicht. Ebenso führt eine ungesunde Lebensweise zu einem Blutstau innerhalb der Beingefäße. Charakteristische Anzeichen für das Venenleiden bestehen in schmerzenden Beinen sowie einem Spannungsgefühl oder Jucken an den Waden. Des Nachts klagen Betroffene oftmals über Wadenkrämpfe, wobei sich die Symptome bei warmen Temperaturen intensivieren.Ohne eine Behandlung drohen auf die Dauer schmerzende und gerötete Venen, starke Schwellungen an den Beinen sowie Geschwüre. Mittels der Sklerosierungsmethode veröden die qualifizierten Ärzte in Österreichs führender privater Krankenanstalt für ästhetische Medizin die Varizen.


Laser

Der Begriff Laser stellt eine Abkürzung für "Light amplification by stimulated emission of radiation" dar. Ins Deutsche übersetzt bedeutet dies: Licht-Verstärkung durch stimulierte Emission von Strahlung. Der Laser erweist sich demnach als Lichtquelle, die für die Entstehung von räumlich und zeitlich kohärentem Licht sorgt. Die Bezeichnung Kohärenz besagt, dass die enthaltenen Photonen die gleiche Richtung, Energie und Phase besitzen. Die Eigenschaft gewährleistet die Stärke und das monochromatische Auftreten des Laserlichts.In der Allgemeinmedizin dient der Laser der Diagnose sowie der Schmerzbehandlung. In der Augenheilkunde verwenden die Ärzte im Aestomed Ambulatorium Laser mit einer höheren Leistung, um die Netzhautoberfläche vorsichtig abzutragen. Mit dieser LASIK-Operation besteht die Möglichkeit, eine Fehlsichtigkeit zu korrigieren. Den Prozess nehmen in der Aestomed Laserambulatorium GmbH ausschließlich Spitzenmediziner mit mehrjähriger Operationserfahrung vor.Zusätzlich eignen sich Laser zur Entfernung von Krampfadern. Seine Nutzung erfolgt in dem Fall endovenös. Die Laserbehandlung ist ein schonenderes Verfahren als das Stripping. Sie erfolgt in der Regel ambulant. Zudem verödet das Laserlicht unerwünschte Haarwurzeln. Weitere Behandlungsmöglichkeiten bestehen in dem Entfernen von Pigmentflecken oder Tätowierungen.Hierbei vernichtet das Licht die pigmentierten Hautzellen und regt die Regeneration der Epidermis an. Dabei bildet der Organismus Kollagen, wodurch es zu einem natürlichen Lifting-Effekt kommt. Bei der Entfernung von Pigmentflecken verwenden die Mediziner in Österreichs führender privater Krankenanstalt für ästhetische Lasermedizin einen ablatierenden – schälenden – Laser. Das Gewebe unterhalb der Haut zerstören kurz gepulste Lasersysteme. Sie gewährleisten eine schonende Behandlung, ohne dass Schäden an der Oberhaut entstehen.Des Weiteren kommen Laser in der Medizin zum Einsatz, um entzündliche Hautkrankheiten effektiv zu therapieren. Eine oberflächliche Strukturierung der Haut glättet das Laserlicht. Hierbei sprechen die Ärzte vom Resurfacing. Die selektive Erwärmung dermaler Anteile gewährleistet den Kollagenaufbau und die damit verbundene Straffung. Der Fachbegriff für die Maßnahme lautet Subsurfacing. 


Laserepilation

Die Laserepilation bezeichnet die Haarentfernung mittels eines Lasersystems. Kurze Laserimpulse treffen die entsprechende Hautstelle, wobei die Wellenlänge ausschließlich die Haarzwiebel angreift. Dadurch entstehen keine Gewebeschäden an der umliegenden Epidermis. Der Farbstoff Melanin absorbiert das Laserlicht, sodass eine Erwärmung von bis zu 60 Grad Celsius folgt. Diese klingt innerhalb von Millisekunden ab, um eine übermäßige Reizung der Haut zu vermeiden.Speziell an empfindlichen Körperstellen, beispielsweise dem Genitalbereich, kühlen die Mediziner die Epidermis im Vorfeld ab. Diese Betäubungsmaßnahme reduziert die Schmerzempfindlichkeit der obersten Hautschicht. Die durch die Laserstrahlen bewirkte Erhitzung zerstört die Haarwurzeln. Diese sind nach der Behandlung nicht länger in der Lage, neue Haare zu produzieren. Hierbei zerstören die Laserimpulse ausschließlich die in der Wachstumsphase befindlichen Härchen. Bei einer Behandlung betrifft die Haarentfernung ein Sechstel der Körperhaare. Um eine vollständige Beseitigung der Härchen zu erwirken, setzen die Ärzte im Aestomed Ambulatorium acht bis zehn Sitzungen an. Diese finden in sechs- bis zehnwöchigen Intervallen statt. Nach der Laserepilation profitieren die Patienten von einer Verminderung der Körperhaare um 90 bis 99 Prozent.Aufgrund einer im Lasersystem befindlichen Computersoftware errechnet der Laser die benötigte Lichtenergie. Zu dem Zweck analysiert er die Pigmentierung, Farbe und Typ der Epidermis. Um von einer sicheren und schmerzfreien Haarentfernung zu profitieren, begibt sich der Patient der Aestomed Laserambulatorium GmbH ausschließlich in die Hände von ausgebildeten Fachkräften mit langjähriger Erfahrung.Zu den Einsatzgebieten der Laserhaarentfernung gehören die Extremitäten, Ober- und Unterkörper, die Intimzone sowie das Gesicht. In der Regel beträgt die Wirkdauer ein bis zwei Jahre, anschließend benötigen die Patienten eine Auffrischung der Laserepilation.


Lidstraffung

Sinken die Augenbrauen aufgrund fehlender Spannkraft mit zunehmendem Alter ab, entwickelt sich überschüssige Oberlidhaut. Durch eine ungesunde Lebensweise und den vermehrten Aufenthalt in der Sonne beschleunigt sich das Phänomen. Die erschlafften Ober- und Unterlider verleihen den Betroffenen einen müden und abgeschlagenen Gesichtsausdruck. Zusätzlich kommt es aufgrund der fehlenden Elastizität zu medizinischen Komplikationen, beispielsweise einem unvollständigen Lidschluss. Daraus folgen trockene Augen sowie das erhöhte Risiko einer Bindehautentzündung. Um der Augenpartie die Jugendlichkeit zurückzugeben, entscheiden sich die Patienten für eine Lidstraffung.Die kosmetische Lidkorrektur nehmen im Aestomed Ambulatorium für ästhetische und kosmetische Lasermedizin fachkundige Ärzte vor. Dadurch profitieren die Behandelten von einem sicheren und schmerzarmen Eingriff. Bei der Lidstraffung existieren zwei Formen: die Ober- und die Unterlidstraffung. Durch die Oberlidstraffung korrigieren die Ärzte der Aestomed Laserambulatorium GmbH Schlupflider und erschlaffte Augenbrauen. Durch einen Schnitt in der Lidumschlagfalte beseitigen sie überschüssige Haut und Fettgewebe. Auf diese Weise sieht die Augenpartie nach dem Heilungsprozess und dem Abschwellen verjüngt und deutlich gestrafft aus.Bei der Unterlidstraffung beseitigen die Ärzte Fett- und Hautüberstände, um beispielsweise Tränensäcke zu entfernen. 


Liposkulptur

Die Liposkulptur ist eine Therapieform der plastischen Chirurgie. Die Allgemeinheit kennt sie unter dem Begriff "Fettabsaugung". Indem ein Chirurg gezielt Fettgewebe entfernt, modelliert er die Körperform neu. Vor dem operativen Eingriff nehmen die Patienten an einem Beratungsgespräch teil. In dessen Verlauf legen Mediziner gemeinsam mit dem Patienten die Körperbereiche, in denen die Liposkulptur stattfindet, fest.Im Aestomed Ambulatorium erfolgt das Vorgespräch in Anwesenheit eines qualifizierten Facharztes. Dieser klärt die Patienten über den Behandlungsablauf sowie Folgen und mögliche Risiken auf. Die Operation verläuft abhängig von der Größe des behandelten Areals unter Vollnarkose oder einer regionalen Betäubung. Anschließend injizieren die Mediziner die Tumeszenzlösung. Diese besteht aus Kochsalz, einem Betäubungsmittel und einer gefäßverengenden Substanz. Ihr Zweck besteht darin, den Verband der Fettzellen aufzulösen und das Absaugen durch die Mikrokanüle zu erleichtern. Bei großflächigen Fettarealen setzen die Ärzte des Aestomed Laserambulatoriums für ästhetische und kosmetische Lasermedizin die Kanüle mehrfach an, sodass sich die Dauer des Eingriffs erhöht.Durch das Entfernen der Fettzellen kommt es zu einer natürlichen Modellierung der Körperform. Um eine Flüssigkeitseinlagerung nach der Liposkulptur zu verhindern, tragen die Patienten über einen Zeitraum von zwei bis drei Wochen spezielle Kompressionsbinden.


Lippen aufspritzen

Das Aufspritzen der Lippen stellt eine minimalinvasive Behandlungsmethode dar, um eine optische Vergrößerung oder eine Konturierung der Mundpartie zu erzielen. Hierbei existieren drei Möglichkeiten, um die Maßnahme vorzunehmen. Dazu zählen eine Operation und das Aufspritzen mit Hyaluronsäure oder Eigenfett. Die Dauer der ambulanten Behandlung hängt von der verwendeten Methode ab. Damit die Patienten keine Schmerzen verspüren, erhalten sie eine Lokalanästhesie. Die Wirkdauer des kosmetischen Eingriffs liegt bei der Verwendung eines Fillers bei bis zu neun Monaten. Nach einer Operation bleibt die Fülle der Lippen mehrere Jahre erhalten.Das Lippenaufspritzen ermöglicht eine deutliche Erhöhung des Lippenvolumens sowie eine Korrektur der Lippenform. Damit der Mund nach der Maßnahme ästhetisch und natürlich wirkt, spielt die Fachkenntnis der behandelnden Ärzte eine maßgebliche Rolle. Im Aestomed Ambulatorium übernehmen qualifizierte Spezialisten das Aufspritzen der Lippen mit einem Hyaluronfiller der Produktreihe Restylane®. Hyaluron, das auch Bestandteil des körpereigenen Bindegewebes ist, bindet Flüssigkeit in der Haut. In dessen Folge profitieren die Patienten von einer verjüngten Haut und einer aufgepolsterten Lippenform. Das Material baut der menschliche Organismus langsam ab, wobei keine Rückstände bleiben. Abhängig von der individuellen Veranlagung geht der Prozess innerhalb von vier bis neun Monaten vonstatten. Anschließend bedarf es einer Auffrischungsbehandlung, um die Volumenvergrößerung der Lippen zu erhalten. 


Permanent Make-up

Permanent Make-up, abgekürzt PMU, bezeichnen Fachleute auch mit Conture Make-up oder Pigmentierung. Dabei handelt es sich um kosmetische Tätowierungen im Gesichtsbereich. Die Patienten verfügen nach der Behandlung über mehrere Jahre haltbare künstliche Lippenkonturen und Lidstriche. Das permanente Make-up eignet sich beispielsweise, um Augenbrauen zu betonen, optisch aufzufüllen und deren Kontur zu formen. Mit einem Lidstrich zwischen den Wimpernhärchen entsteht eine Wimpernkranzverdichtung, die das feminine Erscheinungsbild der Patientinnen betont.Zeichnen die Ärzte das Conture Make-up als Lidstrich, ersetzen die feinen bis starken Linien den Eyeliner. Als Lipliner konturieren die kosmetischen Tätowierungen die Lippen und verleihen ihnen einen volleren Ausdruck. Entscheiden sich die Damen für eine Lippenfarbauffüllung, ersetzt die Pigmentierung den Lippenstift. Zusätzlich besteht mit dem Permanent Make-up die Möglichkeit, einen Schönheitsfleck anzubringen oder eine Brustwarzenneugestaltung vorzunehmen.Abhängig vom jeweiligen Hauttyp halten die kosmetischen Tätowierungen zwei bis fünf Jahre. Um die Pigmentierung zu erreichen, implantieren die Mediziner die Farben mithilfe feiner Nadeln in die oberste Hautschicht. Durch eine intensive Sonnenbestrahlung zersetzen sich die chemischen Farbstoffe schnell, sodass die Betroffenen bereits nach ein bis zwei Jahren einer Auffrischungsbehandlung bedürfen. In der Regel geht die Maßnahme kaum mit Nebenwirkungen einher. Dennoch fühlen die Patienten anschließend ein leichtes Spannungsgefühl. Um das Permanent Make-up zu entfernen, kommt der Q-Switched-Laser zum Einsatz. In Österreichs führender privater Krankenanstalt für ästhetische Lasermedizin übernehmen ausgebildete Fachärzte den ambulanten Eingriff. Dadurch profitieren die Patienten von einer sicheren und schmerzarmen Behandlung. 


Pigmentflecken

Pigmentflecken manifestieren sich als räumlich begrenzte Hautverfärbungen, die eine bräunliche Farbe aufweisen. Sie entstehen aufgrund einer übermäßigen Einlagerung von Melanin in der Epidermis. Das Pigment schützt die Haut vor der UV-Strahlung des Sonnenlichts und stammt von den Melanozyten. Gelangen über einen längeren Zeitraum Sonnenstrahlen auf die oberste Hautschicht, regen die Keratinozyten die Funktionsfähigkeit der Melanozyten an. Bilden sie zu viel Melanin, baut der Organismus es nicht vollständig ab, sodass die Pigmentflecken – vorrangig an Händen, am Dekolleté oder im Gesicht – zurückbleiben.Dieser Ausdruck der gestörten Melaninproduktion resultiert aus mehreren Gründen. Neben der natürlichen Hautalterung führen übermäßiges Sonnenbaden und hormonelle Einflüsse zu den Hauterscheinungen. Die kleinen, hell- bis dunkelbraunen Flecken besitzen keinen Krankheitswert. Sie gelten aus medizinischer Sicht als harmlos. Betroffene empfinden sie unter Umständen als unästhetisch und entscheiden sich für deren kosmetische Entfernung. Die fachkundigen Ärzte in der Aestomed Laserambulatorium GmbH beseitigen die Melanineinlagerungen mit diversen Lasersystemen. Beispielsweise kommt der österreichweit einzige Q-Switched-Laser zum Einsatz.An Pigmentflecken leiden zahlreiche Patienten, wobei ihre Häufigkeit ab dem 40. Lebensjahr zunimmt. Dabei existieren mehrere Formen des Phänomens. Handelt es sich um rundliche, braune Hyperpigmentierungen, sprechen die Mediziner von den Sonnenflecken. In der Fachsprache nennen sie sich "Lentigines solaris". Sie manifestieren sich vorrangig an Hautstellen mit verstärkter Sonnenbestrahlung, beispielsweise Handrücken, Gesicht und Unterarme. Treten die Pigmentierungen aufgrund des zunehmenden Alters auf, handelt es sich um Altersflecken, die zusätzlich den Farbstoff Lipofuszin enthalten. 


Pockelszelle

Die Pockelszelle – auch Pockels-Zelle geschrieben – besteht als Zelle in einem Material, das den Pockels-Effekt aufweist. Sie kommt in elektrooptischen Schaltern für Laserstrahlen zum Einsatz. Hier bewirkt sie das Schalten innerhalb von Nanosekunden. Zudem ermöglicht sie die kontinuierliche Modulation einer Phase, einer Polarisation oder Intensität.Im Inneren der Pockelszelle befindet sich ein doppelbrechender Kristall. In diesem entsteht mithilfe von Elektroden ein elektrisches Feld. Auf die Weise kommt der Pockels-Effekt zustande. Dieser bezeichnet das Erzeugen oder Ändern der Doppelbrechung im optischen Medium aufgrund des elektrischen Felds. Die Änderung zu diesem erfolgt linear proportional. Demnach erweisen sich die Pockelszellen als durch die Spannung gesteuerte Phasen- oder Polarisationsmodulatoren.Neben ihrer Funktion als Impulspicker befinden sich die Zellen als Güteschalter im Innenraum von Laserresonatoren. Hier setzt die Pockelszelle ein, wenn eine Sättigung des aktiven Mediums durch die Pump-Energie vorliegt. Die Spannung aktiviert die Zelle, sodass sich die Polarisation ändert. Folglich trifft das Licht die reflektierenden Spiegel innerhalb des Laserresonators und die stimulierte Emission beginnt. Dadurch entstehen Laserimpulse, die eine kurze Anstiegszeit und eine hohe Intensität aufweisen. Für die Laserbehandlungen im Aestomed Ambulatorium erweist sich der Effekt als maßgeblich, um schnelle und zuverlässige Behandlungserfolge zu erzielen.


Restylane

Restylane® lautet der Name einer 1996 eingeführten Produktreihe des Unternehmens Galderma. Deren Filler und SkinboosterTM avancierten zu wichtigen Instrumenten in der ästhetischen Medizin. Bei der Faltenunterspritzung gewährleisten sie natürliche Ergebnisse, um erschlaffte Gesichtshaut zu straffen oder das Gesicht zu konturieren. Durch eine Injektion von Hyaluronsäure kommt es zu einer verstärkten Wasserspeicherung im Bindegewebe. Folglich wirken die behandelten Gesichtsbereiche aufgepolstert und verjüngt.Restylane® verwenden die fachkundigen Mediziner im Aestomed Ambulatorium für ästhetische und kosmetische Lasermedizin, um vollere Lippen zu kreieren oder feine Hautlinien zu glätten. Dadurch verbessert die Substanz die Struktur und die Spannkraft der Epidermis. Durch die SkinboosterTM der Produktreihe wirkt das Hautbild revitalisiert, da die Hyaluronsäure für ein Feuchtigkeitsdepot unterhalb der Haut sorgt.Da Hyaluron eine körpereigene Substanz darstellt, unterliegt es dem natürlichen Abbau durch den menschlichen Organismus. Daher bleibt der positive Effekt von Restylane® nur für einen bestimmten Zeitraum erhalten. Die Dauer der Wirksamkeit des nicht-permanenten Fillers unterscheidet abhängig von der behandelten Region. Anschließend benötigen die Patienten eine Auffrischungsbehandlung.


Rosazea

Die Rosazea besteht als entzündliche Erkrankung der Haut, die vorwiegend im Gesicht der Betroffenen auftritt. Zunächst bemerken diese eine andauernde Gesichtsrötung. Im späteren Verlauf der Krankheit bilden sich Knötchen, Pickelchen und Gewebeneubildungen. Zu den Begleiterscheinungen gehören oftmals ein unangenehmer Juckreiz sowie Schmerzen.Die typische Gesichtsrötung, Erythem genannt, manifestiert sich vorwiegend an den Wangen, unter den Augen und an der Nase. Seltener betrifft sie das Kinn und die mittlere Stirn. Einige Faktoren, beispielsweise eine erhöhte Temperatur, verstärken die äußerlichen Anzeichen der Rosazea. Diese stellen für die Patienten einen ästhetischen Makel dar. Zusätzlich droht eine Intensivierung der Erkrankung, sofern es zu keiner ordnungsgemäßen Behandlung kommt.Die im Volksmund als "Kupferrose" bezeichnete Hauterkrankung tritt meist im fortgeschrittenen Alter der Patienten auf. Dabei existieren keine erkennbaren Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Jedoch zeigen sich spezielle Symptome der Rosazea, die Phyme, vorwiegend bei männlichen Betroffenen.Als Ursache für die Entstehung der Krankheit kommt eine Störung in der angeborenen Immunabwehr infrage. Ebenfalls resultiert sie aus einer Veränderung der Blut– und Lymphgefäßreaktion. Die Rötung des Gesichts begründet sich durch Gefäße und Venen, in denen sich Blut staut. Dadurch erweitern sie sich, wodurch es zur Durchlässigkeit kommt. Um die Rosazea zu behandeln, benutzen die fachkundigen Ärzte im Aestomed Ambulatorium für ästhetische und kosmetische Lasermedizin moderne Lasersysteme. Da die Hautirritation mehrfarbige Veränderungen der Epidermis – von rot bis violett – hervorruft, kommen Laser mit unterschiedlichen Wellenlängen zum Einsatz.


Selektive Fotothermolyse

Als selektive Fotothermolyse bezeichnen die Mediziner ein physikalisches Wirkprinzip. Dieses kommt bei der Anwendung der Lasertherapie und der kosmetischen Dermatologie zum Einsatz. Durch die gezielte Fotothermolyse zerstört das Laserlicht eine festgelegte Zielstruktur. Das geschieht mithilfe von Wärme und ohne, dass eine Beschädigung des umliegenden Gewebes droht. Durch das Lasern verdampfen die gelaserten Zellstrukturen und lösen sich ab.Des Weiteren sorgt die Wärmeentwicklung für die unspezifische Koagulation. Der Fachbegriff bezeichnet die Verödung der Gewebestrukturen. Die selektive Fotothermolyse unterstützt die Behandlung unterschiedlicher Zellstrukturen. Das Ziel der Maßnahme besteht oftmals in einer verbesserten Ästhetik. Speziell eignet sich der Wirkeffekt, um Pigmentstörungen und Gefäßanomalien zu therapieren. Beispielsweise findet die selektive Fotothermolyse bei diesen Laserbehandlungen im Aestomed Ambulatorium Anwendung: Besenreiser entfernen, Altersflecken und Pigmentflecken entfernen.Die gezielte thermische Zerstörung der Gewebe geht nicht mit Schäden umliegender Zellstrukturen einher. Um das zu gewährleisten, erfordert der Effekt eine exakte Abstimmung der Laserparameter mit der gewünschten Wirkung. Darum nehmen ausschließlich qualifizierte Fachärzte in der Aestomed Laserambulatorium GmbH die Maßnahme vor. Damit die gezielte Zellzerstörung gelingt, absorbiert das Zielchromophor das Laserlicht. Dadurch entsteht genügend Hitze, um den Zerstörungsprozess in Gang zu setzen. Für die ausreichende Wärmeentwicklung erfolgt die Anpassung der Intensität der Laserenergie an die Größe der Zielstruktur.Die Selektivität des Laserns ermöglicht die Impulsdauer, welche die Zeitspanne der Erhitzung des Zielgewebes bezeichnet. Sie liegt unterhalb der thermischen Relaxationszeit. Das Fachwort beschreibt die Zeitdauer, die das Zielgewebe braucht, um die Wärme an die Umgebung abzuleiten. Funktioniert dies aufgrund kurzer Laserimpulse nicht, kommt es zur selektiven Zerstörung. 


Tattooentfernung

Die Tattooentfernung besteht als Laserbehandlung, um Hautzellen, in denen sich die farbige Tinte befindet, aus dem Gewebe zu entfernen. Zu dem Zweck kommen vorrangig gütegeschaltete Laser zum Einsatz. Die Laserstrahlen treffen auf die entsprechenden Zellen und verursachen aufgrund des thermischen Effekts deren Aufplatzen. Durch eine kurze Pulsdauer und eine hohe Energie des Laserstrahls geht die Behandlung schnell vonstatten, wobei die Ärzte bei großen Tätowierungen mehrere Sitzungen ansetzen.Durch die exakte Erhitzung der Zellen dehnen sich die eingekapselten Farbpigmente aus, sodass eine explosionsartige Zellöffnung stattfindet. Aus dem Grund hören die Patienten während der Laserbehandlung ein "Ploppen". Die im Organismus befindlichen Reste der Farbpartikeln entfernt die Lymphflüssigkeit im Zuge des natürlichen Zellabbaus. Abhängig von der Farbigkeit des Tattoos kommen unterschiedliche Lasersysteme zum Einsatz. Dabei passen die Mediziner in der Aestomed Laserambulatorium GmbH die Wellenlänge an die entsprechenden Farbpigmente an. Besteht die dauerhafte Körperkunst aus dunklen Farben, beispielsweise Schwarz oder Dunkelblau, greifen sie auf den Nd:YAG-Laser zurück. Verfügt dieser über eine doppelfrequente Wirkungsweise, entfernt er problemlos auch rote Farbrückstände.Um mehrfarbige Tattoos schonend und rückstandslos zu beseitigen, verwenden die fachkundigen Mediziner in Österreichs führender privater Krankenanstalt für ästhetische Lasermedizin den Q-Switched-Laser mit drei verschiedenen Wellenlängen. 


Thermische Relaxationszeit

Die thermische Relaxationszeit benennt die Dauer, in der eine erhitzte Zellstruktur auf die Hälfte ihrer Maximaltemperatur abkühlt. Um Modellrechnungen anzufertigen, benutzten Wissenschaftler die verschiedenen Geometrien der Zellstrukturen. Beispielsweise ähnelt ein Blutgefäß einer zylindrischen Röhre. Die thermische Relaxationszeit erhält Relevanz, um die Impulsdauer eines Lasers abzuschätzen. Das geschieht im Hinblick auf seine Verwendung bei unterschiedlichen Gewebestrukturen.Die Berechnung der thermischen Relaxationszeit gelingt bei Blutgefäßen unterschiedlichen Durchmessers sowie bei Haarfollikeln und Pigmenten. Im Aestomed Ambulatorium stehen die Laserbehandlungen mit dem Begriff in Zusammenhang.Bei größeren Gefäßen – beispielsweise Besenreisern –weicht der rechnerische Durchschnittswert stark von der klinischen Realität ab. Darum gewährleistet die Fachkenntnis des behandelnden Arztes in Österreichs führender privater Krankenanstalt für ästhetische Lasermedizin die sichere Durchführung der Maßnahme. Zwei Faktoren erhalten Bedeutung, um eine selektive Zerstörung der Zielstruktur zu gewährleisten, ohne dass eine Beschädigung des umliegenden Gewebes droht. Die Strukturen, als Beispiel Melanin oder der rote Blutfarbstoff Hämoglobin, absorbieren die Lichtimpulse optimal. Zudem ist die Einwirkzeit des Laserlichts kürzer als die thermische Relaxationszeit. 


Tränensäcke

Die Tränensäcke stellen als akute oder dauerhafte Flüssigkeitsansammlung im Lidgewebe ein kosmetisches Problem dar. Durch den natürlichen Alterungsprozess sowie eine Belastung der Epidermis kommt es zu einem Verlust der Spannkraft. Dadurch erschlafft die empfindliche Hautpartie unterhalb des unteren Augenlids, sodass sie den Eindruck eines "Sacks" vermitteln. Zudem entstehen Tränensäcke aufgrund der genetischen Veranlagung, sodass bereits junge Menschen darunter leiden.Weitere Ursachen für die Bildung der erschlaffenden Unterlider bestehen in einer hautschädigenden Lebensweise. Dazu zählt beispielsweise der übermäßige ungeschützte Aufenthalt in der Sonne, Schlafmangel und eine ungesunde Ernährung. Die bleibende Vorwölbung der Haut sowie der darunter befindlichen Schichten – Fettgewebe, Muskulatur – sorgt für einen müden und abgeschlagenen Gesichtsausdruck. Aus medizinischer Sicht stellen Tränensäcke und die oftmals damit verbundenen Augenringe harmlose Gewebeveränderungen dar. Sie führen nur in seltenen Fällen zu einer Überbelastung des Auges.Die durch die Tränensäcke beeinträchtigte Optik des Gesichts belastet die Betroffenen seelisch. Eine mögliche Lösung des kosmetischen Problems ist die Unterlidstraffung. Den operativen Eingriff führen im Aestomed Ambulatorium qualifizierte Fachärzte durch. Nach einer ambulanten Betäubung entfernen sie mit feinsten Instrumenten überschüssiges Fettgewebe sowie einen Muskelstreifen. Nach dem Eingriff verschließen sie die Wunde mit einer nicht sichtbaren kosmetischen Naht. 


Ultraschall Kavitation

Die Ultraschall-Kavitation ist eine Behandlungsform gegen Körperfett. Dabei beschießen die Mediziner die unerwünschten Fettzellen mit Ultraschall, um den kontrollierten Zelltod, die Apoptose, zu erwirken. Bei den medizinischen Behandlungen existieren mehrere Formen. Niederfrequenz-Ultraschall kommt neben Kliniken auch in Kosmetikstudios zum Einsatz. Zunächst erzeugt eine Saugglocke ein Vakuum und saugt das Körperfett an. Der Unterdruck sorgt für eine Lockerung des Fettgewebes, dem das Aufplatzen der Fettzellen folgt. Dabei bildet sich eine Mischung aus Körperfett und Wasser, für dessen Abtransport das Lymphsystem sorgt. Alternativ erfolgt die Verwertung des Gemischs durch die Leber.Um eine sichtbare Fettreduktion durch die Ultraschall-Kavitation zu verwirklichen, setzen die Ärzte fünf bis sechs Sitzungen an. Deren Dauer hängt von der Größe des zu behandelnden Bereichs ab. Eine weitere Form der Maßnahme nennt sich LipoSonix®-Kavitation. Bei dieser verwenden die Mediziner hochfrequente Ultraschallwellen. Die gebündelten Strahlen bedingen eine starke Wärmeentwicklung unter der Haut, welche die Fettzellen beschädigt.Um die sanfte und nicht invasive Figurformung zu gewährleisten, bietet das fachkundige Personal im Aestomed Ambulatorium vor der Behandlung ein ausführliches Beratungsgespräch an. In Österreichs führender privater Krankenanstalt für ästhetische Lasermedizin kommt ein niederfrequenter Ultraschall zum Einsatz. Dieser verursacht in der interstitiellen Flüssigkeit die Blasenbildung. Brechen die Blasen ab einer bestimmten Größe zusammen, entsteht Energie. Durch die Druckwelle und die Wärme lösen sich die Fettzellen auf. Bei dem Prozess brauchen die Patienten keine Schmerzen zu befürchten. Ebenso existiert keine Ausfallzeit, sodass sie ihren Alltag problemlos nach der Behandlung fortsetzen. 


Zornesfalte

Die Zornesfalte, auch Glabellafalte genannt, existiert aufgrund ihrer Entstehungsursachen als dynamische Falte. Dabei gründet der Fachbegriff Glabellafalte auf die Position der Hautvertiefung. Diese entsteht in der Regel zwischen den Augenbrauen, wo winzige Härchen wachsen. Zusätzlich liegt über der Nasenwurzel das knöcherne Stirnbein, eine leichte Erhöhung im Gesicht. Die Zornesfalten bilden sich im Bereich zwischen den Brauen, da eine vermehrte Aktivität der Mimikmuskeln herrscht. Charakteristisch für die Faltenart ist das Erscheinungsbild, das den Betroffenen ein grimmiges Aussehen verleiht. Die Falten verlaufen senkrecht und ziehen bei starker Ausprägung die Augenbrauen leicht nach unten.Dadurch wirken die Patienten auf andere Menschen sorgenvoll oder unsympathisch. Durch den unfreiwillig negativen Gesichtsausdruck empfinden die Betreffenden die Zornesfalte als Einschränkung in der Lebensqualität. Die Entstehung der Falte entzieht sich der bewussten Einwirkung der Person. Unterhalb der Haut befinden sich die mimischen Muskeln, die unbewusst kontrahieren. Das geschieht beispielsweise, wenn sich die Betroffenen wütend oder bedrückt fühlen.Agieren der Musculus corrugator supercilii und der Musculus proserus stetig miteinander, kommt es zur Ausprägung intensiver Zornesfalten. Mit zunehmendem Alter gibt die in der Elastizität nachlassende Epidermis der dynamischen Bewegung der Muskulatur nach. Dadurch entstehen die eingegrabenen und somit dauerhaften Glabellafalten. Weiterhin führen der Flüssigkeitsverlust der Haut und fehlende Spannkraft zu deren Sichtbarkeit bei entspanntem Gesichtsausdruck.Neben negativen Emotionen beeinflusst der Aufenthalt im Sonnenlicht die Bildung der Zornesfalte. Durch dessen Blendwirkung ziehen sich die Brauen schützend zusammen, sodass eine Intensivierung der Glabellafalte folgt. Um eine Glättung derselben zu bewirken, benutzen die Mediziner im Aestomed Ambulatorium für ästhetische und kosmetische Lasermedizin beispielsweise Botulinumtoxin oder Hyaluronsäure. Da qualifizierte Fachärzte die Faltenunterspritzung übernehmen, profitieren die Patienten von einer sicheren und schmerzarmen Behandlung.