Botox gegen Mimikfalten im Gesicht

Schluss mit Zornesfalte, Krähenfüßen, Stirnfalten, Marionettenfalten, Gummy Smile, Bunny Lines, Pflastersteinkinn, Truthahnhals

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Entspannteres Gesicht dank Faltenbehandlung mit Botox in Wien

Faltenbehandlung mit Botox in Wien

Behandlungen mit Botox gegen Falten gehören seit Jahren zum Leistungsangebot des Aestomed Ambulatoriums in Wien. Mit viel Erfahrung und Einfühlungsvermögen kümmern wir uns um die Wünsche unserer Patienten bezüglich Reduktion von Falten im Gesicht.

Die Behandlung mimischer Gesichtsfalten mit Botox ist einfach, schnell, sicher, sehr arm an Nebenwirkungen und fast schmerzlos. Mit Botox kann durch eine kleine, minimalinvasive Behandlung die Faltenbildung im Gesicht für Monate stark reduziert, oft sogar ganz beseitigt werden. Die Faltenglättung wird erreicht über ein „Ruhigstellen“ bestimmter Gesichtsmuskel. Die Injektion von Botox erfolgt direkt in den Muskel. Bei tief eingegrabenen Falten, die auch bei entspannter Gesichtsmuskulatur fortbestehen, ist eine Behandlung mit Hyaluronsäure die Therapie der ersten Wahl.

Botox Kosten

Region Kosten ab 3. Behandlung
Zornesfalte 280€ 270€
Stirn 280€ 270€
Krähenfüße 280€ 270€
Kombination
3 Regionen
680€ 600€
Kombination
2 Regionen
470€ 450€
Hals 590€

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Kontaktieren Sie uns telefonisch unter +43 1 718 29 29, per E-Mail an [email protected] oder über unser Kontaktformular.

Mit Botox behandelbare Gesichtsregionen

Zornesfalte (Glabella)

Diese Gesichtsregion ist die häufigste ästhetische Anwendung von Botox. Die Zornesfalte entsteht häufig schon ab dem 25. Lebensjahr. Tiefe Zornesfalten führen häufig dazu, dass betroffene Patienten von Ihrer Umwelt als zornig oder verärgert wahrgenommen werden. Das deckt sich jedoch nicht mit der Selbstwahrnehmung der Betroffenen, sodass sehr oft der Wunsch, freundlicher und netter (und nicht unbedingt jünger) auszusehen die Motivation zur Entfernung dieser Falten darstellt.

Ein Problem können sehr tiefe Zornesfalten sein (Falten, die auch dann noch sichtbar sind, wenn die Haut mit den Fingern auseinander gezogen wird). In solchen Fällen ist eine Behandlung mit Botox allein nicht ausreichend, sondern bedarf es einer zusätzlichen Behandlung mit Hyalurosäure (Unterspritzung).

Stirn (horizontale Stirnfalten, „Sorgenfalten“)

Ziel der Behandlung ist die Glättung und Entspannung der Stirn ohne Veränderung der Position oder der Form der Augenbrauen.

Bei sehr tiefen Stirnfalten lässt sich häufig beobachten, dass es nach der ersten Behandlung nur zu einer gewissen Glättung kommt. Bei wiederholten Anwendungen verschwinden die Falten aber auch ohne Zusatzbehandlungen mit Hyaluronsäure. Wenn eine sofortige Glättung sehr tiefer („eingegrabener Falten“) erwünscht ist sollte eine zusätzliche Behandlung mit Hyaluronsäure durchgeführt werden.

Krähenfüße (Augenfalten, Lachfalten, periorbitale Falten)

Bei dieser Behandlung verhilft die Glättung der Augenfalten zu einem jüngeren und frischeren Aussehen. Dabei soll jedoch der Ausdruck der Augen und der Charakter des Gesichts nicht verändert werden. Eine zu starke Faltenglättung muss also vermieden werden, da Patienten, die nach zu intensiver Therapie um die Augen herum bewegungslos erscheinen, kalt und unsympathisch wirken können.

Man muss beachten, dass die Augenfalten nicht nur durch die Kontraktion des Augenringmuskels (musculus orbicularis oculi) hervor gerufen werden, sondern dass an der Ausbildung von Krähenfüssen eigentlich die gesamte Muskulatur des Mittelgesichts beteiligt ist. Die isolierte Beurteilung der Wirkung des Augenringmuskels auf die Augenfalten erfordert daher ganz besondere ärztliche Kenntnisse und Erfahrung. Die Behandlung der Krähenfüße gilt daher als die schwierigste Behandlung des oberen Gesichtsdrittels.

Die Ärzte des Aestomed Ambulatoriums kommen in den Aufklärungsgesprächen gemeinsam mit unseren Patienten fast immer zu dem Schluss, dass ein natürliches Ergebnis, dass noch eine gewisse Faltenbildung bei starkem Lächeln zulässt einer Komplettlähmung des Augenringmuskels mit starrem Gesicht vorzuziehen ist.

Eine weitere Besonderheit der Botox-Behandlung der Krähenfüße ist die doch merklich kürzere Wirkungsdauer (verglichen mit Zornesfalte und/oder Stirn). Es können daher kürze Behandlungsabstände als bei Zornesfalte und Stirn sinnvoll sein.

Anhebung der Augenbrauen (Augenbrauen-Lift)

Ziel der Botox-Behandlung der Augenbrauen ist es, die Augenbrauen entweder seitlich oder über ihre gesamte Länge anzuheben, ohne zusätzliche Stirnfalten zu erzeugen. Der erzielbare Effekt ist stark von den individuellen anatomischen Umständen (u. a. Muskeltonus) und der Brauenform abhängig.

Nasenfalten (Häschenfalten, Bunny Lines)

Bei einer Behandlung der Nasenfalten wird durch Ruhigstellung der entsprechenden Muskeln zu einer Glättung der feinen Fältchen, die sich beim Lachen rechts und links oberhalb der Nasenflügel zwischen Nasenrücken und Nasenwurzel bilden.

Zahnfleischlächeln (Gummy Smile)

Mit einer Behandlung kann verhindert werden, das beim Lachen oder Lächeln nicht nur die Zähne sichtbar werden, sondern auch ein großer Bereich des Zahnfleisches oder das gesamte Zahnfleisch.

Marionettenfalten (Hängende Mundwinkel; Mundwinkelfalten)

Hängende Mundwinkeln entstehen häufig ab dem 40. Lebensjahr und rufen negative Assoziationen hervor (grimmiges Aussehen). Ziel der Botox-Behandlung der Marionettenfalten ist es, die Mundwinkel wieder anzuheben. Dadurch entsteht ein freundlicherer, nicht als grimmig wahrgenommener Gesichtsausdruck.

Wenn die Ursache für hängende Mundwinkel nicht in der Überaktivität der betreffenden Gesichtsmuskel liegt, sondern durch Elastose (Faltenbildung durch UV-Strahlung) oder Atropie (Fettgewebsschwund) ist eine Behandlung mit Botox nicht zielführend. In diesem Fall muss eine Behandlung mit Hyalurosäure (Unterspritzung) vorgenommen werden.

Pflastersteinkinn

Ein Pflastersteinkinn ist eine durch übermäßige Muskelaktivität bedingte unregelmäßige Haut (Grübchenbildung) am Kinn, vor allem in Bewegung, aber auch in Ruhe. Ein Pflastersteinkinn kann auch bei jungen Menschen vorkommen und kann mit Botox sehr gut behandelt werden.

Durch eine fachmännisch durchgeführte Botox-Injektion kommt es zur Entspannung und Glättung des Kinnbereichs und somit zu einer Verminderung der Grübchenbildung. Wenn bereits Falten entstanden sind, die auch bei entspannter Muskulatur nicht verschwinden, muss zusätzlich mit Hyaluronsäure (Unterspritzung) behandelt werden.

Truthahnhals (Platysma, hervortretende Platysmabänder)

Im Alter treten je nach Veranlagung, Hautelastizität, Grad des Fettgewebsverlusts durch unbewusste Kontraktion (zum Beispiel beim Sprechen) Muskelstränge am Hals hervor. Dieses unerwünschte Hervortreten kann durch gezielte Botox-Injektionen stark gemindert werden.

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Botox FAQ

Botulinumtoxin Typ A – umgangssprachlich Botox genannt  – ist ein Protein, das aus dem Bakterium Clostridium botulinum gewonnen wird. Davon gibt es sieben Varianten, die  Serotypen A, B, C, D, E, F und G.

In der Medizin wird vor allem Botulinumtoxin Typ A als verschreibungspflichtiges Medikament eingesetzt.

Neben zahlreichen Anwendungen zum Beispiel in der Neurologie (Bewegungsstörungen) und der Augenheilkunde (Behandlung von Schielen) ist die ästhetische Botox-Therapie die weltweit häufigste ästhetische Behandlung, und zwar noch vor Unterspritzungen, Fettabsaugungen oder dauerhafter Haarentfernung mit Laser. Auch bei der Behandlung übermäßigen Schwitzens (unter den Achseln, an den Händen und an den Füßen) wird Botox häufig und mit großem Erfolg angewendet.

Einfach gesagt bewirkt Botox eine Blockade der Signalübertragung vom Nerv zum Zielorgan (Gesichtsmuskel, Schweißdrüse etc.). Das Resultat ist dann der Funktionsverlust des Zielorgans, also Entspannung des betroffenen Gesichtsmuskels oder Aussetzen der Schweißproduktion.

Bewirkt wird die Blockade der Signalübertragung durch die Freisetzung des Neurotransmitters Acetylcholin aus der Nervenendigung. Wichtig zu wissen: Botox zerstört nicht die Synapse oder das Neuron, sondern verursacht einen vorübergehenden Funktionsverlust des Zielorgans.

Nein. Botox wird vom Körper abgebaut. Genauer gesagt kommt es durch Neuwachstum von Axonen (Fortsatz der Nervenzelle) nach einer bestimmten Zeit zu einer Reaktivierung der Signalübertagung und somit auch zu einer Reaktivierung der Funktion des Zielorgans. Der betroffene Gesichtsmuskel kann allmählich wieder stärker angespannt werden, die Schweißdrüsen produzieren allmählich wieder mehr Schweiß etc.

Bei der Behandlung von mimischen Falten im Gesicht tritt die Wirkung von Botox in den meisten Fällen 24 bis 72 Stunden nach der Injektion ein (jedoch nicht früher). Es gibt aber auch Fälle, in denen dieser Zeitraum bis zu 2 Wochen beträgt.

Bei fachmännischer Injektion und richtiger Dosierung hält die Wirkung von Botox (gegen Mimikfalten) ungefähr 6 Monate an. Unterschiede zwischen den einzelnen Gesichtsregionen (Zornesfalte, Krähenfüße, Stirn etc.) bestehen.

Es ist jedoch nicht so, dass ein bestimmter Gesichtsmuskel genau 6 Monate zu 100% entspannt (ruhig gestellt) ist und danach schlagartig wieder bewegt werden kann (obwohl das in der Laienpresse häufig so dargestellt wird). Tatsächlich erfolgt der Abbau von Botox schleichend und ist individuell sehr unterschiedlich. Nach unserer langjährigen klinischen Erfahrung sind nach 3 Monaten beim „durchschnittlichen Neupatienten“ wieder 30 bis 50% Muskelaktivität möglich, nach 4,5 Monaten ca. 80% und nach 6 Monaten 100%. Das heißt also, dass für den „durchschnittlichen Neupatienten“ eine 100%ige Ruhigstellung des Gesichtsmuskels in den ersten 2 bis 3 Monaten nach der Behandlung realistisch ist, und danach eine allmähliche Reaktivierung der Muskelaktivität zu beobachten ist.

Ja. Bei wiederholten Behandlungen kommt es häufig zu einer Verlängerung der Behandlungsintervalle. Die empfohlenen Behandlungsintervalle sind daher am Anfang 4 bis 6 Monate, später (nach mehreren Behandlungen im Abstand von 4 bis 6 Monaten) bis zu 1 oder 2 Jahre. Das liegt vermutlich daran, das Botox langfristig die Frequenz der Muskelanspannung des Muskels (in den injiziert wurde) senkt.

Die Behandlung eines durchschnittlichen Neupatienten (keine Vorerfahrung mit Botox-Behandlungen) rund 30 Minuten. Die Folgebehandlungen (nach anfänglich zirka 6 Monaten) dauern dann nur mehr maximal 15 Minuten.

Die richtige Dosis ist jene, mit der die Ausdrucksfähigkeit und Natürlichkeit des Gesichts erhalten bleibt. Ziel der Botox-Behandlung ist ein frischeres, natürliches und lebendiges Gesicht. Maskenhafte, ausdruckslose und starre Gesichtszüge lehnen wir ab und sehen wir als das Resultat einer unsachgemäßen Behandlung.

Alle Ärzte des Aestomed Ambulatoriums haben langjährige Erfahrung mit Botox-Behandlungen und bilden sich ständig weiter. Durch die Kombination aus genauer Kenntnis der individuellen Anatomie mit langjähriger Behandlungserfahrung können unsere Ärzte ihre Patienten ganz genau evaluieren und so das Injektionsschema, die Injektionspunkte und die Dosis genau auf die Gegebenheiten des einzelnen Patienten abstimmen.

Ja. Möglicher weise sieht man nach einer Behandlung mit Botox die sehr kleinen Einstichstellen. Sehr selten kommt es zur Ausbildung von ganz kleinen Blutergüssen (wenn bei der Injektion feine Blutgefässe verletzt wurden. Diese eher seltenen kleinen Behandlungsspuren kann man (wenn erwünscht) leicht überschminken.

Botox-Behandlungen gegen Falten sind grundsätzlich nebenwirkungsarm. Folgende medizinische Nebenwirkungen und Begleiterscheinungen sind möglich:

Leichtes Druckgefühl und/oder Brennen während der Injektion

Schwellungen und Rötungen im Bereich der Einstichstellen

Blutergüsse

Vorübergehende Kopfschmerzen

Sehr selten: Grippeähnliche Symptome

Sehr selten kann es zu vorübergehenden Sehstörungen oder Schluckstörungen (bei Behandlung des Truthahnhalses) kommen.

Asymetrie der Augenbrauen nach Behandlung der Stirn

Absacken der Augenbrauen (bei Behandlung der Stirn)

Alle Nebenwirkungen sind immer von deutlich kürzerer Dauer als die erwünschte Wirkung der Botox-Behandlung und überdies ohne weitere Therapie vollkommen reversibel.

Botox wird seit über 30 Jahren und in relativ hohen Dosen in der Neurologie angewendet. Aufgrund der mehr als 30jährigen Erfahrung mit hochdosierter Anwendung von Botox ist daher gesichert, dass der Wirkstoff keine langfristigen Nebenwirkungen hervorruft. Durch mikroskopische wurde bewiesen, dass nach dem Abklingen der  Wirkung keine bleibenden Veränderungen an den Nerven oder Muskeln feststellbar sind.

Auch die Behandlung von Falten mit Botox wird immerhin bereits seit 1989 durchgeführt. Auch in diesem Anwendungsgebiet, in dem (verglichen mit der Anwendung in der Neurologie) extrem geringe Dosierungen verwendet werden, wurden keinerlei bleibende Behandlungswirkungen festegestellt.

Behauptungen, dass keine ausreichenden Erfahrungen über langfristige Therapiewirkungen vorliegen, sind daher evident unrichtig.

Ja. Botox wirkt nur vorübergehend. Durch mikroskopische Untersuchungen wurde nachgewiesen, dass sich die durch Botox bedingten Veränderungen nach einigen Monaten komplett zurückbilden. Nach Beendigung der Wirkung ist weder vom Wirkstoff noch von seinen Effekten an den Nerven oder in den Muskeln etwas nachzuweisen. Obwohl es folglich (mit Ausnahme des Massetermuskels) keinen einzigen Gesichtsmuskel gibt, der nach einer Botox-Behandlung wirklich schwächer wird (eine Atrophie zeigt), ist es tatsächlich so, dass bei regelmäßig wiederholten Botox-Behandlungen mit der gleichen Wirkstoffmenge eine längere, teils so gar erheblich längere Wirkungsdauer erreicht wird.

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